Flüchtlinge brauchen nicht nur Smartphones, sondern auch gute Software

Vom 23.-25. Oktober wird es in Berlin einen Refugee Hackathon geben. Das mag auf den ersten Blick merkwürdig klingen, aber wer in den letzten Wochen (Monaten?) aufgepasst hat, wird entdeckt haben, dass sich schon jetzt viele Software-Projekte rings um die Bedürfnisse und konkrete Mangelsituationen von Flüchtlingen und Helfenden entwickelt haben.

Von Spendenkoordination über Hilfeplanung, bis hin zu Wohnungs- und Arbeitsangeboten , ja selbst Coder-Kurse gibt es. (ausführliche Liste hier).

Aber da geht noch was. Und vor allem: viele Projekte sind auf nur einen speziellen Ort und die konkrete Lage dort angepasst, auch wenn “vor Ort sein” oft auch genau das ist was man braucht, und gelegentlich auch etwas zu sehr zerstreut und dadurch schwer auffindbar.

Der Hackathon in Berlin will die jetzigen Aktivisten zusammenbringen, gemeinsam eine weitere “Wunschliste” entwickeln und die Projekte dann direkt konkret in Software umsetzen, die auf Modularität (zur Wiederverwendung bei ähnlichen Situationen) ebenso baut, wie auf Open Source.

Wer dabei sein will, oder auch nur unterstützen, einfach über die Webseite melden und über #refugeehackathon verfolgen.

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