Die neue Map.ache auf Kann versteht sich auf Understatement. Zurück zu den Momenten purer Technotracks, in denen in aller Langsamkeit genüsslich eine Welt entwickelt wird, in der sich Konzentration, Funk, Tiefe und Energie wie von selbst entzünden. “Dunno” steuert auf diese Lichtung zu, in der selbst die einfachsten Sequenzen noch vor Sehnsucht strahlen, “Nihilistic Vision” schält sich Stück für Stück aus seinem Polka-Korsett heraus und wird zu einer strahlenden Beschwörung dieses anderen Ortes, der immer noch möglich ist, manchmal unausweichlich und das magisch zerstückelt wirkende “The Yonder” mit seinen Sprengseln von Jazz, dem klöppelnd charmanten Unterton und der nahe am Zusammenbruch arbeitenden Schichtung von Harmonien und Sounds hat sich längst auf eine ganz andere Ebene verschlagen. Eine EP die durch und durch überrascht, weil sie einen an die Hand nehmen kann und durch eine Welt führt, in der nichts so klar ist, wie es scheint.

Release ist im September.

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