Die EP lässt keinen Zweifel daran, dass Sieren sich bestens auf irgendwelchen Sommer-Festivals machen würde. Breakig lässige Grooves, charmant hymnische Chords, lyrisch im Soundteppich versenkte Vocals, breit brummend verheißungsvolle Basslines. Gelegentlich meint man den Regen anrollen zu hören, die Harfen flüstern einem mit sanfter Stimme ins Ohr, nach und nach wird das Tempo angezogen und die EP nähert sich Garage, aber immer wieder sind es die darken Basslines die alles im Lot halten, auch wenn die Tracks nicht selten dazu neigen, den Boden vor lauter Schwärmerei unter den Füßen zu verlieren. Soundtracks, wie gemacht dafür, mitten im Sonnenuntergang über einen hinwegzurollen.

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