Die Geschichte geht so: “Reissue” von zwei Tracks eines Griechen, die er mit 16 in den 90ern zwischen Segelausflügen in der Ägäis und Schulschwänzen produziert hat. Weil wir alles glauben, wenn es einfach um eine Geschichte geht, glauben wir auch das. Es ist auch Musik zum Glauben.

“Calma” hüpft optimistisch mit perlenden Sounds durch seinen feinen Groove in dem alles immer mehr eine Kurve ist, als eine Idee, eine Berührung mehr als ein Zugriff. Einer dieser schönen sommerlichen Tracks, die wenig brauchen, um einen die ganze Zeit von der Schönheit des Lebens zu überzeugen. Mit rauschigerem Unterton geht “Jeraldine” auf sanften Pfoten ins Rennen, um einem mit seinen verhallenden Orgelsynthsounds und den sanft in den Seilen hängenden Percussionelementen dort mit einem aufmunternden “Hallo” zu begegnen, wo man gerade anfängt die Augen zu schließen und sich im immer engeren Kreisen um sich selbst und den Körper dreht. Meditativ mit diesem Gestus verhallende Sounds über den gesamten Track zu verteilen, nicht damit man torkelnd über die Reling fliegt, sondern sanft Stück für Stück in diesen anderen Abgrund geleitet wird, der sich die intime Innerlichkeit von House nennt.

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