Heizbällchen unter Sprengstoffverdacht
Zoll beschlagnahmt 40.000 Heatballs

Die Bezirksregierung Köln, Dezernat 55 für Produktsicherheit und Sprengstoff, hat eine Ladung Heizbällchen festsetzen lassen:
Der Zoll hat im Flughafen Köln/Bonn eine scheinbar gefährliche Sendung aufgehalten: 40.000 sogenannte Heatballs – landläufig Glühbirnen genannt. Die Ingenieure Siegfried Rotthäuser und Rudolf Hannot hatten mit dem Argument, ihre 100 Watt Heatballs produzierten hauptsächlich Wärme und seien daher keine Lampen, das EU-Glühbirnen-Verbot umgehen wollen.
Wenn Verwaltungsökos Manufaktum-Schlaumeier in die Terrorecke schieben: Lehnen wir uns zurück und beäugen das Spektakel im Schein unserer geliebten LED-Stehlampe.
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