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18.11.2010 | 14:11
 
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Heizbällchen unter Sprengstoffverdacht

Zoll beschlagnahmt 40.000 Heatballs


Die Bezirksregierung Köln, Dezernat 55 für Produktsicherheit und Sprengstoff, hat eine Ladung Heizbällchen festsetzen lassen:

Der Zoll hat im Flughafen Köln/Bonn eine scheinbar gefährliche Sendung aufgehalten: 40.000 sogenannte Heatballs – landläufig Glühbirnen genannt. Die Ingenieure Siegfried Rotthäuser und Rudolf Hannot hatten mit dem Argument, ihre 100 Watt Heatballs produzierten hauptsächlich Wärme und seien daher keine Lampen, das EU-Glühbirnen-Verbot umgehen wollen.

Wenn Verwaltungsökos Manufaktum-Schlaumeier in die Terrorecke schieben: Lehnen wir uns zurück und beäugen das Spektakel im Schein unserer geliebten LED-Stehlampe.

[via]

Auch gut:

  1. Der Glühbirnen-Dealer
  2. Birne immer schön flach halten



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Trackbacks

  1. gadgetjungle says:

    De:Bug Gadgets » Heizbällchen unter Sprengstoffverdacht: Rock'n'Roll, Baby!: @debug_magazine Schade aber toll: D… http://bit.ly/czff7n