Klangkörper: Tunebug Vibe
Der Resonanzkäfer

Musik kommt dieser Tage ja notorisch von mobilen Geräten, aber jenseits von Kopfhörern tut sich leider ein gähnendes Lautsprecherloch auf. Eine adäquate, also mobile Lösung für echten Raumklang ist also schwer gefragt und der Ansatz des Tunebug Vibe ist dabei durchaus vielversprechend. Das 150 Gramm schwere Gadget nutzt nämlich alle denkbaren Dinge in Reichweite als Resonanzkörper und das mit teils erstaunlich voluminösen Resultaten. Das grundsätzliche Problem dabei ist, dass es einer gehörigen Portion Bastlerfantasie bedarf, um aus der jeweiligen Situation den optimalen Klang herauszukitzeln, etwa indem man den Tunebug auf einer fast leeren PET-Flasche platziert und diese wiederum an der richtigen Stelle auf dem Tisch.
Konkret krankt der Tunebug noch an Kinderkrankheiten wie dem viel zu schwachen Magneten oder dem knauserig kurz gehaltenen Miniklinkenkabel, hier könnte die Bluetooth-Version, die in Planung sein soll, die Resonanzexperimente mächtig vereinfachen. Mit 59 Euro ist das Gerät zudem ein wenig teuer geraten, aber das Prinzip hat es uns tatsächlich angetan.
Text: Anton Waldt
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DIE WOLKE HAT 6 Kommentare zu "Klangkörper: Tunebug Vibe" 
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@debug_magazine Klangkörper: Tunebug Vibe:
Musik kommt dieser Tage ja notorisch von mobilen Geräten, aber jenseit… http://bit.ly/arBXW4 -
De:Bug Gadgets » Klangkörper: Tunebug Vibe: Das 150 Gramm schwere Gadget nutzt nämlich alle denkbaren Dinge in Rei… http://bit.ly/cSrwqy

Ich hätte schwören können diesen Artikel exakt so schon einmal gelesen zu haben und siehe da…
– direkt unterhalb des Textes finde ich dann auch prompt den Link zu einem zu 100% gleichen Artikel von vor etwa 2Monaten. Dafür gibt es jetzt aber diesmal eine (fast) neue Überschrift.
…Käffchen gefällig?!
Ein schöner Ansatz. Da gewinnt die Idee, finde ich.
lololol @betarocker…
ist halt nur online, ne
…und vor 8 jahren gab’s das auch schon mal…
http://www.streettech.com/archives_gadget/soundBug.html