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AUTOR
waldt
 
DATUM
6.09.2008 | 18:42
 
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Toy Checker: Sci-Fi heute

Ein ausgewachsener Röntgenfluoreszenz-Analysator im handlichen Gadget



Anton Waldt in De:Bug 124.

Wenn die Helden im Zukunftsfilm mit unbekannten Objekten konfrontiert werden, kommen gerne futuristisch blinkende Handhelds zum Einsatz, die man nur einmal in die Richtung des Untersuchungsobjekts halten muss, um die chemische Zusammensetzung zu erfahren. In realitätsnahen TV-Formaten müssen dagegen immer Jungs in weißen Overalls Proben nehmen, die dann nächtelang im Labor untersucht werden, während der Kommissar im Dunklen tappt.

Dabei ist die echte Realität jetzt schon Science Fiction: Die Analysegeräte der Firma AnalytiCON Instruments werden einfach auf die Oberfläche eines Objekts gehalten und prompt informiert das Display, aus welchen Materialien sie bestehen. Zum Beispiel aus welcher Metalllegierung Schrott besteht, oder aber welche fiesen Schwermetalle in einem Lack enthalten sind. Für Letzteres ist der “Toy Checker” ausgelegt, mit dem Spielzeug auf gesundheitsschädliche Ingredienzen getestet werden können.

In dem handlichen Gadget steckt nämlich ein ausgewachsener Röntgenfluoreszenz-Analysator, der Stoffe erkennt, ohne am Untersuchungsgegenstand irgendwelche Spuren zu hinterlassen. Draufstrahlen, Reflexionen auffangen, Elemente anzeigen.


Auch gut:

DIE WOLKE HAT 2 Kommentare zu "Toy Checker: Sci-Fi heute"

  1. Johannes

    Ja wie geil is das denn? Habt ihr dafür auch nen Preis? Was wird sowas kosten, vermutlich einen schönen 4-stelligen Betrag (irgendwas um die 2000,-) oder?

  2. Helmut

    nee mein lieber – es ist ein deutlich fünfstelliger betrag.

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