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Anton Waldt
 
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3.08.2011 | 15:08
 
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Elektro-Flitzer: E-Motorbike Grace One

Das Fahrrad mit Elektro-Booster und Helmpflicht

Ein Auto, eine Vespa und ein Fahrrad stehen an einer Kreuzung vor der Ampel. Als diese von rot auf grün schaltet, schießt das Fahrrad vor und lässt die verbrennungsmotorisierte Konkurrenz verblüfft hinter sich – jedenfalls auf den ersten 200 Metern. Um die Affäre noch denkwürdiger zu machen: der Fahrradfahrer tritt während des gesamten Manövers nicht einmal in Pedale, vielmehr scheint er, wie von Geisterhand auf einer unsichtbaren Schiene gezogen, über die Kreuzung zu flitzen.

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Thaddeus Herrmann
 
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2.05.2011 | 12:19
 
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Verlosung: Quincy Jones Kopfhörer von AKG

Natürlich signiert! Und ein T-Shirt und eine CD gibt es obendrauf

Quincy Jones ist als Produzent und Musiker über alle Zweifel erhaben, nicht nur wegen Thriller. 27 Grammys beweisen das, wenn jemand wirklich den Funk nicht spürt und unbedingt Buch führen will über den 78-Jährigen. Im vergangenen Jahr hat er sich mit AKG zusammengetan, einem unserer Lieblingshersteller in Sachen Kopfhörer. Wenn Technik-Firmen auch Grammys bekommen würden: verdient hätten die Wiener auf jeden Fall einen. Mindestens. Drei Modelle mit Jones’ Segen sind erhältlich, vom In-Ear bis zum Referenz-Abhörer. Signature Line heißt diese Reihe.

In der Mitte thront der Q460. Der Mini-Bügelkopfhörer ist ein feiner Begleiter auf Reisen, sei es nach Übersee oder nur zum nächsten Supermarkt. Der Bügel ist weich gepolstert, ebenso die beiden Muscheln. Beeindruckend, wie viel Bumms aus dem Q460 rauskommt. Und auch der Rest des Frequenzspektrums wird detailliert und fein abgebildet. Dazu kommt umfangreiches Zubehör: ein Transport-Case, ein Adapter auf große Klinke und ein Verlängerungskabel, wenn man seinen Player tief in der Tasche vergraben hat. Den muss man übrigens so gut wie nie aus der Tasche holen, denn der Q460 ist mit einer Fernbedienung ausgestattet, die gleichzeitig auch als Freisprecher für das iPhone 4 und das iPhone 3GS fungiert. Sehr praktisch. Zusammenfalten lässt er sich obendrein bis auf Hosentaschenformat, das abnehmbare Kabel beweist Langlebigkeit.

Für De:Bug hat Quincy Jones einen dieser Kopfhörer im frühlingshaften Quietschegrün signiert, ebenso ein T-Shirt und sein aktuelles Album “Soul Bossa Nostra”. Ihr könnt dieses Paket jetzt bei uns gewinnen. Schreibt uns eine E-Mail an wissenswertes@de-bug.de mit dem Stichwort “Quincy”. Wir drücken die Daumen!

Für alle Nichtgewinner: Der Q460 ist für 130 Euro im Handel erhältlich.
Mehr bei AKG.

UPDATE:
AKG hat uns wissen lassen, dass Qincy doch die schwarze Variante für uns signiert hat



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Anton Waldt
 
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8.03.2011 | 12:51
 
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UNO bestimmt spaßfreie Elektroauto-Sounds

Exakte Bestimmungen verleiden E-Vehikel


Scooter-Design: Niklas Wagner

Dass die Sound-Pflicht für Elektrovehikel aller Art kommt, war klar, dafür reicht der Verkehrssicherheits-Hausverstand. Dass sich die UNO der Sache annimmt und ausgerechnet die Deutschen federführend waren, verleiht dem Thema allerdings eine üblen TÜV-Pedanten-Note:

Eine Arbeitsgruppe unter deutschem Vorsitz hat in Genf monatelang darüber gebrütet, wie E-Autos denn nun zu klingen haben. (…) Aus dem Geräusch muss deutlich werden, ob das E-Vehikel gerade beschleunigt, verzögert oder mit konstantem Tempo fährt. “Nicht akzeptabel” sind Sounds von Sirenen, Alarmanlagen oder Feuerwehr. “Vermieden werden sollten” Melodien sowie Geräusche von Insekten und anderen Tieren, die kein Passant einem möglicherweise gefährlichen Gefährt zuordnen würde.

Bernd das Brot ist jetzt schon besonders sebstzufrieden, weil die E-Auto-Sound-Verordnung “im Rahmen der Produkthaftung bereits sehr ernst genommen” werde.

[via]



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Thaddeus Herrmann
 
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24.02.2011 | 12:05
 
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Visualisiert: Android ist Blinklicht-Maschine (Video)

Open-Source-Stroboskop regiert die Welt

Im Kampf der Smartphone-Betriebssysteme ist ja bekanntlich jedes Mittel recht, um Aufmerksamkeit zu generieren, wenn dabei dann auch noch so eine putzige Hommage an das Stroboskop herauskommt, sind wir voll und ganz dabei. Das Video zeigt die Android-Aktivierungen weltweit. Angefangen beim G1 und inklusive der nötigen Countdowns zum Droid oder Galaxy S. Vorhänge zu und Video starten!

[via Androidcentral



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Anton Waldt
 
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9.02.2011 | 10:23
 
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Trau schau wem: Das Einheits-Handy-Netzteil

Windelweiche EU-Bestimmung


Foto: Sara. Nel

Seit gestern gibt es in Europa ein Einheits-Handy-Netzteil. Dolle Sache oder?

Der neue Standard sieht die Micro-B-USB-Schnittstelle als einheitlichen Anschluss für datenfähige Handys vor. Diese soll künftig sowohl Daten übertragen als auch Geräte aufladen.

Dolle Sache, in der Tat: Die Norm gilt nur für “datenfähige” Handys, mit Dumbphones kann die Industrie das Extrageschäft mit propietären Steckern munter weiter spielen. Und nicht nur das:

Die EU zwingt auch die Handy-Hersteller nicht, eine Micro-USB-Buchse einzubauen: Ein Adapterkabel für das Gerät mit einer Micro-USB-Buchse ist zulässig..

Wozu man wissen muss, dass es schon seit 2007 den Plan gibt, Mini-USB zum Standard für die Handy-Stromversorgung zu machen. 2009 wurde der gleiche Plan von der Industrie dann noch einmal als großer Durchbruch gefeiert. Rewind!

Wir hatten das Thema schon einmal, vor fast genau zwei Jahren, unter die Lupe genommen, Fazit: Je lauter die Industrie Besserung gelobt, um so weniger hat sie vor, tatsächlich wirkungsvolle Maßnahmen zu ergreifen. Das Einheits-Handy-Netzteil können wir uns nach dieser Logik wohl getrost in die Haare schmieren.

[via]



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Anton Waldt
 
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| 09:02
 
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Stift filmt mit, gerne auch experimentell

Hands on Spionagekugelschreiber

Alltagsgegenstände mit Video-Funktion zum unauffälligen Ausspähen hatten wir hier schon wie Sand im Perflussdelta, allerdings bisher nicht im Praxistest. Den haben wir jetzt endlich nachgeholt und zwar mit einem Spionage-Tool in klassischer James-Bond-Manier:

Der Video-Kugelschreiber ist wohl eines der gradlinigsten Spionage-Tools und nach ausgiebiger Testerei ist das im Schnüffleralltag auch goldrichtig so – niemand beachtet diesen klobigen Kuli, zudem er auch als regulärer Stift zu gebrauchen ist. Selbst wenn man den Opfern die heimlich gefilmten Videos umgehend zeigt, haben viele den Stift zuletzt im Verdacht.

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