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7.02.2012 | 19:35
 
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Gadget: The Mugger

Hurra! Grand Theft Auto III wird zehn.

Stilsicher und punktgenau: Zum Zehnjährigen von Grand Theft Auto III, der Mutter aller Open World Gangster-Epen, erfindet man bei Rockstar Games dieses praktische tool – damit kommt der Morgenkaffee, wie ein Schlag in die Fresse…



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31.01.2012 | 10:31
 
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GCC – Games Culture Circle

A MAZE. präsentiert
“GAMES CULTURE CIRCLE – It’s not a game, it’s a talkshow”:

THEMA: „Gamer stinken.“

Gamer sind empfindlich. Aber wundert Sie das? Ständig gibt’s Keile von Eltern, Lehrern und Medien. Und von Politikern sowieso. Als RTL im Sommer 2011 einen diffamierenden Beitrag über die Messebesucher der Gamescom sendete, dessen Niveau selbst für die Verhältnisse des Boulevards überschaubar war, keilten die Gamer zurück.

Foren wurden belagert, Hate-Groups auf Facebook gegründet, Youtube-Videos in den roten Bereich gevotet. Und die angesäuerte Fachpresse warf sich mit Rache-Video-Beiträgen und Kommentaren schützend vor ihre Klientel. Shitstorm, so nennt man das heute. Und was dem Privatsender aus dem Netz entgegen wehte, war ein regerechter Shit-Hurrican.

Doch die schiere Wucht und Bandbreite der Gegenmaßnahmen schien auch ein wenig übertrieben. Da hätte dem Gamer ein wenig mehr Gelassenheit gut zu Gesicht gestanden. Oder gilt hier das Sprichwort „Getroffene Hunde bellen?“

Wir bellen nicht, wir reden. Darüber, wer und was der Gamer an sich ist: das Opfer einer verallgemeinernden und Vorurteile schürenden Berichterstattung, oder ein wandelndes Klischee. In diesem Games Culture Circle.

GÄSTE:
- Jan Hegenberg, der Barde der Gamer, www.janhegenberg.de
- René Walter, der Blogger unserer Zeit, www.crackajack.de
- Mathias Mertens, der Experte für Medien und Luftgitarren, www.mathias-mertens.de

MODERATOR: Uke Bosse

ORT .HBC, Karl-Liebknecht-Str.9, 10178 Berlin, www.hbc-berlin.de
DATUM Donnerstag, 2. Februar 2012
EINLASS 18:00 Uhr/ 5 Euro
BEGINN 19:30 Uhr

18:00 Uhr: Physical Gaming Experience created by Gamestorm, www.gamestorm-berlin.blogspot.com

Gefördert vom Medienboard Berlin – Brandenburg



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11.12.2011 | 13:00
 
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Nachhilfe von Michael Jordan

Die Basketballsimulation NBA 2K12 glänzt mit inneren und äußeren Werten - ist aber nix um einfach "kurz mal reinzugucken".

In der NBA Saison 2012 kam es zu heftigen Streitigkeiten zwischen der Spielergewerkschaft und den Teambesitzern. Durch den Spielerstreik fielen alle für November angesetzten Spiele aus, erst vorletzte Woche wurde sich endlich auf ein neues Vertragswerk geeinigt. Somit ist NBA 2k12, welches bereits im Oktober erschien, ein perfektes Surrogat für diejenigen ist die die NBA im TV oder Online vermisst haben. Aufgrund der eigenen Unkenntnis der Materie konnte ein Gastspieler für diese Kritik herangezogen werden, der selbst bisher nur die Basketballspiele von EA Sports kannte. Die Spiele der EA-Konkurrenz fallen jedoch deutlich Arcade-lastiger aus und mein Kumpel, selbst aktiver Feierabend-Basketballer und passiver NBA-Verfolger zeigte sich begeistert ob der Spieltiefe von NBA 2K12. Im Folgenden also ein Surrogat seines schriftlichen Feedbacks.

Bereits das Intro des Spiels hinterlässt einen stimmigen Eindruck: Eine oldschoolige Musik transportiert die Atmosphäre ebenso wie die eingspielten Highlights. Neu im Spiel ist der “NBA’s Greatest”-Modus, in dem historische Teams von den 60ern bis zu den 90ern gespielt werden können. Diese werden bereits im Intro gezeigt und man freut sich bereits darauf, mit Michael Jordan, Magic Johnson und Larry Bird spielen zu können, die auch ich noch aus der Zeit der Ninja Turtles und Starter-Jacken kenne.
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25.11.2011 | 18:20
 
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Be there and be square

Desert Planet im Computerspielemuseum. Gewinne 2 Freikarten

Nahezu orchestrale Arrangements, die quer durch die Gefilde von VIC, SID und Game Boy leiten, ohne die puristische Chiptune-Brille aufzuhaben. Wie es sich für skandinavische Lieder gehört, ist hier alles auf Melodien ausgerichtet und das ist auch gut so. Außerdem beschert uns Desert Planet mit “Breakout Button” einen Hit, der dreckig über seine Hookline blubbt und bleept, dass es eine wahre Freude ist. Dabei lässt sich neben dem melodischen Charakter auch die Herkunft aus der eher rockigen Ecke deutlich hören, ohne -mangels Gesangspuren- jedoch ins Electroclashige abzudriften. Mit ihrem Sound zwischen NES-Punk und launigem Ufftata dürfen Desert Planet auf keinem Videospiel-Besäufnis fehlen, zahlreiche Soundeffekte und manchmal ein gar hymnischer Grundtonus laden hierbei zu feucht fröhlicher Interaktion ein.

DESERT PLANET rocken das Computerspielemuseum!
am Freitag, den 2.Dezember 2011
Einlass ab 18 Uhr (mit Möglichkeit der Ausstellungsbesichtigung)
Beginn: 20:00 Uhr
Eintritt: 11, 00 Euro

Tickets gibt es im Webshop des Computerspielemuseums, oder zweimal zu gewinnen mit einer Mail an: wissenswertes(at)de-bug.de



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20.11.2011 | 18:33
 
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Dark Souls

Man muss sich Sisyphos als glücklichen Menschen vorstellen

Die Freude, sagt man, die man aus einem schwer zugänglichen Stück der Musik oder Literatur ziehen kann, ist umso größer, je mehr man sich das Werk erarbeiten muss. Kann das auch für Videospiele gelten? Aber sicher, sagen die Entwickler von FromSoft und machen ihr Action-Rollenspiel Dark Souls zu einer richtig hart zu knackenden Nuss. Man könnte meinen, dass dies eine Antwort sei auf den Trend des „dumbing down“, den Kritiker in Produkten der Kulturindustrie erkannt haben wollen und durch den ein intellektuelles Niveau künstlich niedrig gehalten wird, um breitere Konsumentenschichten anzusprechen. Beispiele gäbe es sicher viele, wobei man da gar nicht immer eine böse Absicht unterstellen muss, sondern vielleicht auch oft nur die Idee einer Usability übertrieben wurde. Aber wie dem auch sei, die Schwierigkeit allein kann es natürlich nicht sein, die ein Spiel gut macht. Im Falle von Dark Souls steht dahinter eine extrem fesselnde Atmosphäre und ein starkes Gameplay mit einer ausgefuchsten Spielmechanik.

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17.11.2011 | 16:58
 
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Bodylanguage

What moves? - Microsoft Kinect wird ein Jahr alt

Microsofts bewegungssensitives Eingabeinterface Kinect ist heuer etwa ein Jahr alt geworden. Die Erwartungen waren von Anfang an hoch und die Neugier, was man alles mit der Controller-losen Körpersteuerung machen kann, war groß. Auf der Verpackung von immer mehr Xbox360 Spielen prangt inzwischen das „Kinect“ Logo – aber ist die immer noch nicht ganz günstige Hardware auch tatsächlich unbedingt notwendig zum Spielen aller neuen Titel? Und in welchen Bereichen ist sie sinnvoll und wo ist sie vielleicht sogar überflüssig?

Die ersten Berührungen mit der Kinect-Körpersteuerung, die durch 3D Tiefensensor-Kamera, 3D Mikrofon, Farbkamera und Software ermöglicht wird, verschaffen ein nachhaltiges Aha-Erlebnis. Der eigene Körper wird im Raum vor dem Sensor abgetastet und als Eingabeinterface erkannt. Auch die Wiedererkennung einzelner Spieler nach einer Zuweisung zu ihren Spielerprofilen klappt beeindruckend. Ganz lustig, wie die eigenen Bewegungen dann auf den Avatar übertragen werden: Ich selbst bin plötzlich im Computer!

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