You are Go!
Internationales Street-Games Festival am Hebbel am Ufer
Freitag 17. bis Sonntag 19. Juni 2011
Die Stadt als Spielfeld: Cowgirls, Pinguine und Raumfahrt auf dem Mehringplatz, Gentrifizierung als Geländespiel, Point-and-Click Adventures in lebensechter Grafik…
Nach dem Vorbild anglo-amerikanischer Festivals wie Come Out & Play (New York), Hide & Seek (London) und igFest (Bristol) bringt You Are GO! eine postdigitale Spielkultur nach Berlin, die Games statt in virtuellen Welten auf den Plattformen des Alltags installiert. Mit Smartphones und Walkie-Talkies ebenso wie mit Kreide und Luftballons, abstrusen Fiktionen, Korpern in der Stadt. You Are GO! stellt die wichtigsten Akteure und die besten Spiele der internationalen Szene erstmalig in Deutschland vor und eröffnet den Dialog mit den heimischen Spielern und Designern.
An drei utopischen Tagen im Sommer wird das Theater zur Spielzentrale, von der aus in Gruppen auf die umliegenden Spielfelder aufgebrochen wird. Highlights des Festivals sind Games wie „Hounded“ von SlingShot Effect (Bristol), „Pieces of Berlin“ von Lynn Maharas & Erik T. Burke (New York), „Gentrification“ von Atmosphere Industries (Toronto), „15.000 Gray“ von machina eX und „Asteroids!“ mit dem Andromeda Mega Express Orchestra.
Alle Infos zum Festival und das ausführliche Programm unter www.you-are-go.de
Festivalzeiten (Anmeldung mit Ticket zu den einzelnen Games vor Ort) Fr 17:00 – 21:00 h Sa 15:00 – 22:00 h, danach You Are GO! Party im WAU So 14:00 – 19:00 h
Zeiten für 15.000 Gray von machina eX (Reservierung erforderlich) Fr 17:00, 18:00, 19:00, 20:00 Sa 16:00, 17:00, 18:00, 19:00, 22:00, 23:00 So 14:00, 15:00, 16:00, 17:00
Tagesticket 5€ (8€ inkl. Reservierung für 15.000 Gray) Festival-Pass 12€ (15€ inkl. Reservierung für 15.000 Gray)
Karten täglich von 12.00 – 19.00 Uhr unter Telefon 030-259004 27 oder online unter www.hebbel-am-ufer.de
Kuratiert von Invisible Playground
You Are GO! Ist eine Veranstaltung von Kulturkontakte e.V., dem Hebbel am Ufer Berlin und Invisible Playground – gefördert durch: Hauptstadtkulturfonds, Graduiertenschule der UdK Berlin, Einsteinstiftung Berlin, Alfred Ritter GmbH & Co KG und British Council Berlin
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