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Papercut: Display-Technik für Morgen

Schaut man sich die Technologien an, um die es sich bei der Verschmelzung von Print und Digitalem in den kommenden Jahren drehen wird, dann wird schnell klar, dass wir erst am Anfang einer radikalen medialen Umwälzung stehen. Letztes Jahr gab es mehr als einen Startschuss in diese Richtung, die heutige eBook-Reader vom Kindle bis zum iPad bereits alt aussehen lassen. Wir stellen sie vor.
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Papier boomt: Drucken, was das Zeug hält

Die Krise der Presse ist keine Krise des bedruckten Papiers, sondern des traditionellen Geschäftsmodells der Verlage. Nach individuellem Bedarf bedrucktes Papier boomt dagegen ungebrochen: vom Drucker im Büro bis zur persönlich zusammengestellten Tageszeitung.
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Mary Anne Hobbs: Dubstep in High Heels

Die Mäzenin des Dubstep nennen viele Leute Mary Anne Hobbs, die mit ihrer Sendung "Dubstep Warz" auf BBC Radio 1 mehr als nur Basisarbeit für die mittlerweile globale Reputation des letzten großen UK-Hypes geleistet hat. De:Bug sprach mit ihr über ein musikfremdes Elternhaus, Musikhören als Berufung und das Erbe John Peels.
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VORABDRUCK: KAFFEESATZ

Dieser Tage ist viel von Revolution und Zeitenwende die Rede, aber wie die digital renovierte Zukunft ohne Papier konkret aussehen wird, bleibt weitgehend schleierhaft. Drei hochspekulative Szenarien sollen Breschen in den Nebel des Kommenden schlagen.
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Existenzfrage Hurra: Online-Journalismus

Journalismus stellt sich die nächste Existenzfrage. Was muss im Kontext der neuen digitalen Devices mit den Inhalten passieren, damit es eine Zukunft für Print im neuen Gewand gibt? Streift man aber die Sorgenbrille ab, so kann man feststellen, dass Journalismus sich vielleicht in einer der spannendsten Phasen in seiner Geschichte befindet. Mercedes Bunz erklärt wieso.
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Antithese Papier: Deep Reading

So sehr unsere Gesellschaft auch auf den Säulen des gedruckten Buches fußen mag, und egal wie sehr der digitale Wandel alle Medien ergriffen hat, Bücher und Zeitungen hatten sich lange fast magisch gegen ihre Digitalisierung gesperrt. Während der Print-Betrieb sich in den ersten beiden digitalen Jahrzehnte quasi im Dornröschenschlaf befand und hinter haptischen Gewohnheiten und kulturellen Traditionen verschanzte, findet Lesen heute größtenteils am Bildschirm statt. Sascha Kösch erklärt warum Print kurios ist: Eine digitale Antithese in jeder Hinsicht. Und wie die Zukunft aussehen könnte.
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Buch mit PopUp: Druck, Krise, Wiederauferstehung

Printmedien haben schon lange nichts mehr zu lachen. Große Verlagshäuser stürzen sich auf moderne Contentvermarktung à la App und Online-Abo. Dass die eigentliche Zukunft der Printmedien aber in der Verschränkung von Augmented Reality und Papier liegt, scheint sich noch nicht ausreichend rumgesprochen zu haben.