iPill: U-Boot im Körper
Neues aus dem Labor

Fotos: Philips
Mit Sensoren bestückte Pillen werden in der Diagnostik bereits einige Jahre routinemäßig eingesetzt. Aber die Sensor-Vehikel markieren nur den Anfang der Entwicklung zum Mikro-U-Boot für Körperexpeditionen. Die iPill aus den Labors des Philips-Konzerns ist dabei ein interessanter Zwischenschritt, denn sie hat neben dem Steuer-Chip auch noch ein Medikamenten-Reservoir, eine Batterie und ein Funkmodul an Bord.
So kann man den Weg der iPill durch den Darm jederzeit genau nachvollziehen, um die medizinische Nutzlast exakt am Problemherd zu verklappen. Die nächsten Milestones heißen Propellerantrieb, Brennstoffzelle und Zeitfahren durch den Zwölffingerdarm.
http://www.research.philips.com
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Text aus De:Bug 128Autor: anton
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