Interview mit Manuel Bürger

Der Grafiker Manuel Bürger zeigt, wie Webdesign heute aussehen kann, wenn man sich auf die visuelle Sprache und neuen Bilderwelten des Internet einlässt. Oft scheidet das die Geister, wie das CI-Design der diesjährigen Transmediale. Zwischen Siebdruck und 3D-Software arbeitete Bürger bereits für Stefan Sagmeister, er hat eine Weltreise hinter sich und seine Gestaltung des Buches “Digital Folklore” ist beinahe schon legendär. Statt Form, die blind der Funktion folgt, setzt er nicht selten auf Überforderung und bezieht sich mit viel Humor auf Netz-Ästhetiken, ohne Angst vor kitschigen Einhörnern oder Typo-Nihilismus. Während Bürger mit dem Zug durch Indien reist, führen wir ein Gespräch über das Volkstümliche an der Meme-Kultur, Spiritualismus und Slippery Design. Es stellt sich heraus: Dieser 31-jährige hat einen Plan.

Debug: Du reist gerade durch Indien. Was machst du dort und wie sind deine Eindrücke? 

Manuel Bürger: Für mich gibt es drei Gründe, in Indien zu sein: 1. Die visuelle Kultur in ihrer starken Zeichenhaftigkeit ist tatsächlich einzigartig und inspiriert mich ungemein. Ausgehend von der prägenden Mythologie Indiens bietet das Leben eine unheimliche Vielfalt an semantischer Grammatik. Design stiftet hier mehr Bedeutung als in der westlichen Kultur. 2. treibt sich der Gedanke des “Modern Nomad” in meinem Kopf herum: Reisen und Arbeiten bzw. über das Reisen neue Zugänge zu finden. Gerade versuche ich in dieser Hinsicht die ersten Feldversuche. 3. recherchiere ich zur Zeit an einem Thema, eine Manifestation des “Slippery Design” Begriffes, welchen ich letztes Jahr in die Runde geworfen habe. 

Debug: Was meinst du damit? 

Bürger: Slippery Design stellt die Ordnung, welche Design herstellen soll auf die Probe. Es fordert den Empfänger auf, sich mit der Gestaltung und den Inhalten zu beschäftigen. Bei Ausrutschen droht Missverständnis und Missgefallen, bei Verständnis des Kommunikationsgegenstandes belohnt es aber mit einer wilden Fahrt durch Form- und Zeichengalaxien und bietet den Gehirnzellen viel Imagination. Slippery Design folgt nicht unbedingt dem bekannten “form follows function”-Prinzip, sondern findet seine Form, ähnlich wie hier in Indien, durch Bedeutung und Erzählung.
Zu meinen hiesigen Eindrücken würde ich gerne noch etwas hinzufügen, da ich hier vielleicht das Thema Netzbilder indirekt tangiere. Indien hat mittlerweile mehr Mobiltelefone als Toiletten – was vielleicht nicht so viel aussagt. Im Jahre 2015 hat allerdings jeder Inder ein Mobiltelefon, was ungefähr 1,2 Milliarden wären. Eine Minute Telefonieren kostet unter einem Cent. Selbst die ärmsten Menschen besitzen ein Handy und wirklich jeder macht damit Fotos – überall und zu jeder Zeit. Die Begeisterung am Dokumentieren ist weitaus größer als ich es aus dem asiatischen Raum kenne. Ich frage mich: Was würde wohl passieren, wenn all diese Bilder sofort öffentlich zugänglich wären, was für Einblicke es gäbe, von denen ich bisher keinen blassen Schimmer habe?         

Debug: Mir scheint bei deinen Arbeiten der “Fun Factor” stets sehr hoch zu sein, das kommunizierst du jedenfalls auf deiner Homepage, bei der du für jedes deiner Projekte nachträglich ein Ranking erstellst. Muss denn immer alles witzig sein?

Bürger: Viele Arbeiten benutzen Humor, um Anschlusskommunikation zu generieren. Humor soll aber nicht von fehlenden Inhalten ablenken, sondern einen Zugang herstellen. Ich denke Professor Joost Bootema beschrieb meinen Zugang zur Kommunikation bisher am besten “How to communicate visually: be very but not only funny, adopt things you really like and change it, combine small gestures to one grand story line.”

Debug: Die Künstlerin Katja Novitskova schrieb in ihrem letztes Jahr erschienenen “Post Internet Survival Guide”: “The collective practice of Internet-aware blogging and art has been evolving a new language to imagine, anticipate and engage with the descending reality and its horizons.”
Inwiefern würdest du das auf die Praxis des Webdesign im Allgemeinen und dein Grafikdesign im Speziellen beziehen? 

Bürger: Das Zitat fasst einen aktuellen Diskurs sehr schön zusammen! Die “new language”, von der Katja Novitskova spricht, trifft auf eine kleine, wenn auch immer größer werdende Gruppe zu, deren neo-technologische Herangehensweise aus einem zeitgenössischen Kunstinteresse heraus entspringt, das sich vor allem mit der Darstellung des (Im)materiellen im digitalen Zeitalter beschäftigt. Damit handelt es sich um eine “new language”, die fast rein visueller Herkunft ist, und schwer zu festen Definitionen kommt, da sie letztlich der Mode/Fetisch unterworfen ist. Für mich gehen der “Einfluss des Internet” und die “Praxis des Webdesigns” parallel einher. Technische und auch grafische Erneuerungen geben sich die Hand. Eine Ästhetik wie z.B. die von PISG ist für das Webdesign im Großen nicht ausschlaggebend. Im Allgemeinen könnte man allerdings schon sagen, dass sich das Webdesign, vielleicht auch durch seinen kommerziellen Aspekt, oft mit ähnlichen Stockfoto-Ästhetiken etc. auseinandersetzt – wie es auch die “new” language” des PISG macht.

Debug: Was genau meinst du mit Stockfoto-Ästhetik? 

Bürger: Die saubere und kommerzielle Seite des Webs glänzt und ist makellos. Die Stockfotografie und deren Ästhetik wird durch den massiven Online-Auftritt von Getty Images, iStockphoto und Co. stark verbreitet. Fast jede Bildersuche führt zu solchen Fotolagern, weswegen deren Ästhetik die Optik des Internets massiv mitbestimmt. Ob nun der professionelle Designer schnell ein Bild benötigt oder unsereiner ein Meme im Kopf hat, der Griff zu gephotoshopten Stockfotos ist schnell getan. Eine wunderschöne Arbeit der Künstlerin Aleksandra Domanovic namens “Anhedonia superimposes” spielt genau in dieser Welt, wenn sie eine Szene von Woody Allens Annie Hall über rasant zusammengeschnittene Stockvideos mit Getty Images Emblem nacherzählt.

Debug: Was fällt dir zu Einhörnern ein? 

Bürger: Einhörner sind gut und ein besonders schönes ziert das Cover des “Digital Folklore”-Readers, ein Muss für jeden, der seinen Computer sehr lieb hat.

Debug: Du arbeitest gerne mit bestimmten Retro-Elementen, oft scheint es gar, als würdest du extra Hässlichkeit einbauen. Typo-Nihilismus, Fotos von süßen Katzen, Regenbogenfarben-Gefälle, dirtstyle… Was hat es über das von dir gestaltete Buch hinaus mit der visuellen Digitalen Folklore auf sich?  

Bürger: Grundsätzlich wehren sich viele Menschen gegen das Volkstümliche im zeitgenössischen Design. Dabei würde ich gerne mal in die Wohnungen dieser Kritiker schauen, um herauszufinden, ob diese Abneigung nicht eine hohle Attitüde ist bzw. ob ihre “schlichte” Ikea-Spießigkeit nicht selbst schon ornamental wird, und sie dadurch auf mich sehr viel inkonsequenter, armseliger wirkt. Digitale Foklore wird aus Liebe zu einem Thema betrieben (Musik, Tiere, etc.) und ästhetische Werte spielen erstmal eine untergeordnete Rolle. Wichtig ist die Geschichte, die erzählt werden soll, der Schweiß, der geflossen ist um ein katzen.gif zu erstellen. Der Reader “Digital Foklore” beschäftigt sich mit diesem Phänomen, und so zitiert auch das Design diese Herangehensweise. Ich bin nicht unbedingt ein Fan von kleinen süßen Katzen, wenn sie also auftauchen, sollte es einen guten Grund dafür geben.  

Debug: Ich würde gerne noch einmal auf diese “neue Sprache” zurückkommen. Mir ist bei vielen jungen Künstlern seit einer Weile ein großes Interesse an Technologie und Wissenschaft aufgefallen, gepaart allerdings mit einer bestimmten Form von Spiritualität oder “Ur-sächlichem”. Hast du eine Erklärung dafür, warum diese Suche nach neuen visuellen Formen gerade eine retrograde Erscheinung mit sich bringt? 

Bürger: Dieser Mix zwischen Spiritualität und Wissenschaft wird zu einem großen Teil von einer 90er-Jahre-Fetischierung geprägt, deren Lettern eben TECH-NO waren. Damit steht eine “kontroverse” Auseinandersetzung mit Technologie im Vordergrund, man denke an einen Raver in Kuhfellmontur. Der Unterschied zu damals ist nun aber, dass wir heute selbst die tollsten Renderings erstellen können, ohne zwei Jahre eine Software zu studieren. Damit fällt das Zitieren einfach(er) und wird mit neuen Ideen wie “Entschleunigung” (z.B. in der Musik) oder dem Run nach Über-Realismus (z.B. in Timur Si-Qins Onlinegalerie “Chrystal Gallery”) weitergetrieben. Ich sehe diese Nostalgie vs. Technologie Bewegung nicht negativ, sondern erfreue mich an vielen Kreationen, die unheimlich interessant sind, eben weil verschiedene kulturelle Felder zusammentreffen. Vor fünf Jahren haben alle von DIY-Ästhetik gesprochen und die Spex war so gut wie handgemalt, das ist im Vergleich zu dem, was gerade passiert, viel platter bzw. eindimensional.

Debug: Könntest du die gerade aktuelle Mode/Fetisch noch genauer beschreiben?  

Bürger: Die Ästhetik dieser Mode zeichnet sich signifikant durch die transparente Benutzung von Designsoftware und ihrer “irren” Effekte aus – im Allgemeinen wird die hohe Wertschätzung des Computers kommuniziert. Um allerdings Spannung zu erzeugen, bedarf es, aus dieser digitalen Welt auszubrechen, weshalb man gerne Symboliken einbaut, welche aus Kulturen stammen, die dem Computer eher abgeneigt sind und den Einklang mit Mutter Natur suchen. 

Debug: Wie würdest du deinen Design-Stil beschreiben? 

Bürger: Ich hoffe, dass ich nicht einen einzigen Design-Stil habe, der sich optisch klar hervorhebt, sondern dass der Zugang zu einem Thema so speziell und ungewöhnlich hergestellt wird, dass sich die Autorschaft des Designs eher dadurch wiederspiegelt – das versuche ich zumindest und passt zu der Slippery Design Idee: Es gibt generell nicht nur einen Stil, sondern nur einen, der zum Thema passt.

Debug:  Deine Gestaltung für die Transmediale 2012, in Zusammenarbeit mit Till Wiedeck und Timm Häneke, spaltete die Meinungen. Kannst du nochmals erklären, worum es euch dabei ging? 

Bürger: Das Design lief unter dem Titel “Promised Land” und spiegelte die Rolle des Users in unserer “HD-Gesellschaft” wieder. Die vielen Verheißungen, die uns durch Technologie versprochen werden und unsere (In)Kompatibilität mit dieser Situation des ständigen Suchens nach deren Einlösung bzw. das Enttäuschtwerden durch unsere neuen Prothesen. Hier koppelte es also an das Festivalthema “in/compatible” an. Wir verwendeten verschiedene Ästhetiken, welche diesen (spirituellen) Charakter des Suchens unterstützten und das “Promised Land” versprachen. Die gold-regenbogenfarbigen Poster/Flyer mit dem dunklen Tunnel und dem erleuchtungsbringenden (abgerundeten!) Rechteck erfüllten z.B. diesen Zweck. Das Material war so begehrt, dass einige Leute in U-Bahnschächten über die Schienen kletterten, um sie zu entwenden, Werbesäulen wurden demontiert, Poster geklaut. Goldrush in Berlin! Eine andere Ästhetik ist die des (Wissens-)Konsums. Die Printprodukte des Festivals wurden in einem bunten, überladenen und aufdringlichen Stil gestaltet. Ähnlich wie bei MediaMarkt standen nun die Veranstaltungen in Konkurrenz zueinander. Kritik hagelte es natürlich auch und das spricht für das Design. Damit lebt es und wird diskutiert – was gibt es Schöneres? Auf Facebook habe ich eine Konversation über rund 40 Einträge gesehen. Hier regten sich (wanna-be) Grafikdesigner über die Gestaltung auf und über ihr mangelndes Reflexionspotenzial konnte ich mich schließlich sogar amüsieren. 

Debug: Bis vor sechs Jahren waren noch Design-Bücher das Maß aller Inspiration-Quellen oder zumindest ein Fetisch. Pflegst du eine Art Archiv für Inspirationen? Wie kann man sich dein Archiv vorstellen?

Bürger: Ja, vor sechs Jahren habe ich ebenfalls dicke Design-Compilations von Gestalten etc. gekauft, welche viele Arbeiten gebündelt zeigen. Jetzt kaufe ich bewusster einzelne Bücher und Bände. Das Archiv für Inspiration ist seit 2006 mein “IMAGERY” Ordner mit 42 Unterordnern in denen sich genau 21.212 Dateien befinden. Die Durchschnittsbildgröße beträgt 350kb. Der Ordner liegt auch auf meiner Dropbox, um ihn von verschiedenen Computern immer aktuell zu halten. Das ist eine Menge Arbeit, dafür macht es auch ordentlich Laune durch die Ordner zu scrollen.

Debug: Inwiefern spielt für dich fundierte Theorie eine Rolle? Wo fängt “kritische Dekonstruktion” (Was ist das eigentlich?) an und wo hört “Trash” (Was ist das eigentlich?) auf? 

Bürger: Nicht jeder Flyer braucht eine theoretisch fundierte Grundlage. Gestaltung darf auch aus dem Bauch heraus kommen, wichtig bleibt weiterhin, dass ihre Idee stark ist. “Kritische Dekonstruktion” bedeutet für mich, dass man ein Phänomen zerlegt und einzelne Bestandteile in ein anderes Licht rückt, um eine kritische Distanz und damit Reflexion zu erzeugen. Es ist eine Strategie. “Trash” ist für mich ein Begriff, der eine Ästhetik wertet bzw. eine Überladung und Übertreibung von Stilelementen darstellt. Ich sehe keine direkte Verbindung zwischen den Begriffen. Man könnte vielleicht ihre Methodik vergleichen und behaupten, dass “Trash” auf Affirmation beruht, während die “kritische Dekonstruktion” erstmal alles demontiert.

Debug: Was empfindest du heute als großen Einfluss? 

Bürger: Was mich heute beeinflusst, kommt meistens schon gebündelt über diverse Kanäle. Mal ist es ein Blog, mal ein Link auf Facebook, mal ein Favorit einer meiner YouTube-Abonnenten. Das bedaure ich einerseits – es ist gerade konträr z.B. zu der “Entdecker-Rolle”, die ich beim Reisen einnehme und widerspricht auch dem ursprünglichen Gestus des “Internetsurfen”. Andererseits ist es aber eine ungemeine Flut an Information, die ich sonst nicht wahrnehmen würde und die inspirierend wirkt. 

Debug: Ich hatte kürzlich einen Text in der NYT gelesen, in der von der Cyberflanerie die Rede war, bzw. dass es dieses Konzept eines freien Wandels durch das Internet, in Analogie zur Benjaminschen Figur des Flaneur, der um 1900 “interessenlos” durch die Pariser Passagen streift, nicht mehr geben kann, aufgrund so “geschlossener” Programme und Formate wie etwa Facebook. Glaubst du, ein Bilderfluss wie etwa Tumblr, der ja sehr stark durch Memes und Trends geprägt ist, macht es schwerer, “frei” durchs Netz zu wandeln?  

Bürger: Ja, ich glaube, das ist unbestritten. Wir konsumieren einen vorbestimmten, homogenen Stream, indem wir uns durch Bookmarks klicken. Damit lassen wir uns weniger auf das Unbekannte ein, welches sich hinter Links befinden könnte. Mir kommt es heute fast so vor, als ob wir uns in einem begrenzten Medium befinden, wie etwa in einer CD-ROM, wir schauen kaum mehr über den Rand hinaus. Interessant ist hier der Spiritsurfer Blog, ins Leben gerufen von einem der grossen Pro Surfer unserer Zeit, Kevin Bewersdorf, der es sich zur Aufgabe macht, die Geschenke (“boon”) des wahren Internetsurfens zu sammeln. Theo Seeman hat eine tolle Performance entwickelt, in der Surfer gegeneinander antreten und ohne Tastatur, nur mit der Maus zur Hand, über Links von einer Website A (z.B. Apple) zu einer Website B (z.B. Microsoft) surfen müssen. Google TRAILBLAZERS. 

Debug: Was bedeutet dir Kommunikation und Information bzw. wie klar und verständlich muss visuelle Sprache sein? 

Bürger: Kommunikation sollte zumindest der Antrieb jeder Arbeit sein. Manchmal gibt es mehr auszutauschen, wie z.B. bei unserem Fanzine über Disco-Kultur, manchmal steht Kommunikation im Hintergrund, wie bei Artworks, die ich hin und wieder entwickle (siehe Bebilderung Artikel). Diese können aber wieder über einen ästhetischen Diskurs, wie es gerade hier geschieht, zu einem Kommunikationsgegenstand werden – das geschieht leider nicht jedes Mal. Visuelle Sprache muss so verständlich sein wie die Idee, die hinter ihr steht. Wer mehr riskiert, wird oft zu interessanteren Ergebnissen kommen. Und auch wer kryptisch bleibt, kann Aufmerksamkeit generieren.

Debug: 2006 erschien von dir Word:Mag (siehe De:Bug #103). Jetzt sind sechs Jahre vergangen. Ist während dieser Zeit die Individualisierung und Selbstoptimierung zum massentauglichen Trend geworden? 

Bürger: Selbst Facebook hat mit der Timeline einen Schritt zur Selbstdarstellung getan, was man nach dem Ableben von MySpace, dem Höhepunkt der bisherigen Individualisierungs-Geschichte, kaum zu glauben vermochte. Es geht also weiter! Auch das neue Microsoft Office protzt mit unendlichen Templates und einer Community, die dahinter steht. Es gibt Gestaltungsmöglichkeiten, welche es vor sechs Jahren nicht gab, wie z.B. einer “Publishing Layout” Ansicht, in welcher das Blatt Papier auf einem hölzernen Schreibtischhintergrund zu sehen ist. Auf diesem Untergrund kann man ähnlich wie in InDesign Bilder ablegen und sie nach Belieben in das Layout einbauen. Die Individualisierung und ihre Tools sind extrem professionell geworden, was eine Gesellschaft, die sich zunehmend mit Apple-Produkten ausstattet und ihre eigenen Nike-Schuhe online gestaltet, wohl nicht sonderlich überfordert.

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