De:Bug ist zuerst ein Magazin für Spielarten der elektronischen Musik.

De:Bug geht aber seit 1997 immer einen Schritt weiter und betrachtet daher auch das Spannungsfeld, in dem die Musik produziert und konsumiert wird. Zwischen den Polen Technik, Kultur und Party repräsentiert elektronische Musik für De:Bug die permanente Auseinandersetzung an der Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine: In der Musik kann man dieser Kommunikation im Wortsinn zuhören, der Prozess bekommt einen intuitiv erfahrbaren Ausdruck.

Elektronische Lebensaspekte sind demnach alle Bereiche in Kultur, Politik und Ökonomie, in denen Mensch und Rechner aufeinander treffen: Internet, Video-Spiele und Handys. Datenschutz, digitaler Büroalltag und TV. Digicams, Laptop-Arbeiter und Filme. Blogs, virales Marketing und Tanzflächen – unsere digitale Welt von heute und die von Morgen.

Warum “De:Bug”? “Bug” bedeutet im Englischen nicht nur “Käfer”, das Wort ist auch ein Synonym für einen Fehler – im engeren Sinn ein Software-Fehler, im weiteren Sinn ein Fehler im Konzept. Dementsprechend bedeutet “De:Bug” Fehlerbeseitigung: Das De:Bug-Magazin erklärt die Welt der elektronischen Lebensaspekte, damit Morgen alles besser wird.