Der mobile Führer für die Streetart kommt auf dein iPhone

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Du stehst schon wieder vor einem unglaublichen Streetart-Bild und hast keine Ahnung, von wem es sein könnte, woran es stilistisch anknüpft, zu welcher Schule es gehören könnte?
Der adidas Urban Art Guide hilft dir an Ort und Stelle aus der Patsche. Er sendet dir die wichtigsten Informationen direkt auf dein iPhone. Durch den Urban Art Guide wird dein iPhone zum mobilen Katalog für die Stencils und Cut Outs, die dich ständig auf deinem Weg durch die Stadt begleiten.
Zum Launch des Urban Art Guide wird am Freitag, 20.03.09, im neuen Club Hotel mit Tom Clark, Nomad, Hugo Capablanca (formerly known as Fuck Hugo) u.a. gefeiert. Am Samstag darauf findet um Kater-freundliche 14 Uhr eine Urban-Art-Ralley durch Berlin Mitte statt. Zum 60-jährigen Jubiläum von Adidas hängen an 60 Streetart-Werken Adidas-Sneaker zum Mitnehmen, zwei davon von Nomad gestaltet.
Alle Informationen findest du auf der Seite des Urban Art Guide.

20.03.09, 23.55 Uhr
Party im Hotel
Michelbergerhotel, Warschauer Straße 39/40

21.03.09, 14 Uhr
Urban Art Ralley (siehe Urban Art Guide)

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6 Responses

  1. dkm

    …sonst geht´s noch? Wie konnten wir ohne dieses Tool leben…es hilft dir “aus der Patsche wenn du nicht mehr weiter weisst”, oder was?…Ich kann´s nicht glauben…..Das beste was ich seit langem gehört habe…

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  2. Couzteau

    boo – not available in US app store – USA kommt immer mehr ins Hintertreffen

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  3. R

    Mit diesem Ding hat Adidas den bisher bekannten Nullpunkt unterschritten: mit der zynischen Behauptung, Urban Art mit dieser Aktion zu unterstützen, eignet sich Adidas künstlerische Arbeiten im öffentlichen Raum an und misbraucht diese zu Werbezwecken. Immerhin folgt das ganze einer gewissen verqueren Logik: solange die Arbeiter in den Zulieferbetrieben in der dritten Welt schlecht bezahlt werden, braucht man eigentlich Künstler in der ersten Welt weder zu bezahlen noch um Einverständnis zu bitten.

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    • janj

      Ich würde sagen, Adidas mischt sich weitaus weniger ein als Red Bull in Wuppertal (zum Beispiel). Sprayer als der verlängerte Arm der Guerilla-Marketing-Abteilung von Red Bull, müsstest du das nicht als viel tieferen Nullpunkt empfinden?

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