clean
clean
 MEDIEN
AUTOR
 
DATUM
28.01.2007 | 12:34
 
KOMMENTARE
 
TAGS
  

 

  

Botschaften in Second Life

Schweden als erste Nation mit einer Repräsentanz in der 4. Welt.


Man mag sich über Sinn und Unsinn einer Botschaft in Second Life gedanken machen, aber irgendwer ist offensichtlich in der Schwedischen Regierung davon überzeugt, dass das Sinn macht.

“We are planning to establish a Swedish embassy in Second Life primarily as an information portal for Sweden,” Swedish Institute (SI) director Olle Waestberg told AFP.
The embassy would not provide passports or visas but would instruct visitors how to obtain such documents in the real world and act as a link to web-based information about the Scandinavian country.
“Second Life allows us to inform people about Sweden and broaden the opportunity for contact with Sweden easily and cheaply,” Waestberg said.
Sweden to set up embassy in Second Life

Die angegebenen Gründe halten wir aber für vorgeschoben. Schliesslich gelten die alle mehr für die Webseite der Schwedischen Botschaft. Und der auf Myspace ist ja auch der Prince Of Sweden Alleinrepräsentant einer ganzen Nation.

Auch gut:




DIE WOLKE HAT 3 Kommentare zu "Botschaften in Second Life"

  1. work

    gehört eindeutig in die kategorie öffentlichkeitsarbeit, vgl. http://www.nzz.ch/2007/01/19/em/articleEU0BI.html

  2. jeocool baxter

    die schweden waren schon immer cool
    ich fins gut ……………..
    wir wachen …………zusammen

    habt alle spass

    joecool

Du meinst

Connect with Facebook

Trackbacks

  1. [...] Bedenkenträger schreit auf, ich würde das eher unter innovativer PR einordnen. Via De-Bug. –> « Das neue Web2.0 – Erster Internet-Kongress im Nordwesten [...]

<< NEUER