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28.07.2010 | 18:38
 
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Chatroulette-Zensur: Penisse mit IP-Adressen

Unser Foto des Tages



Foto: x-ray delta one

Das russische Start-up Chatroulette will die Exhibitionisten loswerden und sammelt dazu eifrig Penis-Screenshots samt dazugehöriger IP-Adressen.

Wie der 17-jährige Gründer und CEO Andrey Ternovskiy in einem Blogeintrag mitteilte, habe man bereits Tausende von IP-Adressen und Screenshots gesammelt, die man an die entsprechenden Autoritäten weiterleiten werde.

Das wirft dann natürlich Fragen auf. Zum Beispiel wer “die entsprechenden Autoritäten” sind und vor allem: für was. Jessas.

[via]

Auch gut:




DIE WOLKE HAT 3 Kommentare zu "Chatroulette-Zensur: Penisse mit IP-Adressen"

  1. muss

    Ach Mann. Neulich beim onanieren habe ich überlegt ob es die Sache interessanter machen würde wenn mir da irgendwelche fremnden Mädels zugucken wurden. Naja dann halt nicht. War sowieso ne Scheißidee. Aber beim vollzug dieser Tätigkeit arbeitet das Gehirn ja nur eingeschränkt.

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  1. @debug_magazine Chatroulette-Zensur: Penisse mit IP-Adressen:
    Foto: x-ray delta one
    Das russische Start-up Chatro… http://bit.ly/9mz2Ml