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16.03.2009 | 10:45
 
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Chicken McObama

Unser Foto des Tages: Rassismus im Alltag, Teil XXIV


obama_fingers

Diese Fast-Food-Widerlichkeit kann man in der Tiefkühltruhe von Plus finden. Die norddeutsche Firma Sprehe hat sich diese Unverschämtheit ausgedacht. Dummheit sitzt tief. Irgendwo hört der Spaß auf, oder?

Auch gut:




DIE WOLKE HAT 9 Kommentare zu "Chicken McObama"

  1. ich weiss nicht, was ich über deutsche annehmen soll
    weiss man, dass fried chicken typisch schwarz ist? oder ist das einfach nur “amerikanisch”?
    (mcdonald’s chicken mcnuggets, das fried chicken der deutschen, ist ja durch nichts ethnisch besetzt).

    die golden gate hat auch nix groß mit schwarzen zu tun, vom curry dip ganz zu schweigen.
    ich weiss nicht hier ein unbedarfter designer einfach Amerikanisches zusammenklatschen wollte, oder doch über schwarz assoziiert hat (was amerikaner zweifelsohne sofort machen würden).

  2. Die Welt ist dem Mittelstand eine grosse Clip-Art Sammlung.

  3. plastifinken

    der name des produkts ist so oder so scheiße, denke aber auch, dass die rassistische konnotation nicht beabsichtigt ist. formfleischhähnchenhappen im teigmantel werden hier eher als ami pampf gesehen.
    bin mir nicht sicher, ob man ein amerikanistikstudium abgeschlossen haben muss um für lebensmittelunternehmen verunglücktes produktmarketing zu machen.

  4. [...]Hähnchenbrustfiletstücke, die den Namen Obama-Fingers tragen. Krank, wer[...]

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Trackbacks

  1. @floco @gudat indirekt zum Thema “Yes we can” – http://snurl.com/dziey

  2. dr_meyer says:

    sprehe feinkost goes uncle tom: http://tinyurl.com/co8tzf #obama #stereotype #marketing

  3. Dann kann die Melonen-Saison ja bald losgehen: http://tinyurl.com/co8tzf