Das Deo ist mein Freund
Produktfreunde statt Werbung
Nachdem ich neulich mal wo gelesen habe, dass selbst Google nicht genug Anzeigen hat um sie auf all den Myspace Seiten zu verkaufen, hat die NY Times einen neuen Twist für das Extreme-Marketing von Myspace gelüftet. Marken und Produkte (z.B. Filme etc.) werden demnächst wie jetzt schon Label, als Personen in Myspace Einzug halten können und man kann sie dann zu Freunden machen. Neu Formen von Werbung indeed.
He wants to expand one of Mr. DeWolfe’s advertising ideas — turning advertisers into members of the MySpace community, with their own profiles, like the teenagers’ — so that the young people who often spend hours each day on MySpace can become “friends” with movies, cellphone companies and even deodorants. Young people can link to the profiles set up for these goods and services, as they would to real friends, and these commercial “friends” can even send them messages — ads, really, but of a whole new kind.
For MySpace, Making Friends Was Easy. Big Profit Is Tougher. – New York Times
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DIE WOLKE HAT 7 Kommentare zu "Das Deo ist mein Freund" 
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The brand is your friend
What might, on the first look, seem to be yet another marketing claim or even a nice way to describe the academic concept of brand personality now gets a new red-hot quality with the recent strategies of Rupert Murdoch to turn the impressive success of…




Alle Achtung, jetzt gehen die MySpace–Freundschaften bereits als “real friends” durch. Naja, in einem Szenario, in dem man bsp.1/2er mit einem Shampoo Freundschaft schließen kann, muss die Relation ja halbwegs gewahrt bleiben.
myspace wird immer perverser. Selbst dann, wenn man glaubt, mehr geht nicht.
all hail murdoch!
Belibt nur die Frage ob sowas tatsächlich funktioniert.Die User scheinen ohnehon schon übersättigt und sollte das in irgend einer Form unbequem für den User sein, wird das möglicherweise ziemlich nach hinten losgehen…
nach bands und labels einfach nur der unweigerliche nächste schritt.
im datenraum hat es genau genommen ja sowieso nie einen unterschied zwischen marken und personen gegeben, das war eigentlich schon klar seit es sigfile.txt gibt, ihr wisst schon, die lustigen kleinen “signaturen”, die man seit anno dunnemal an seine usenet-nachrichten hängt um besser wiedererkannt werden zu können als nur mit namen.
- usr
“dieser comment wurde elektronisch erstellt und ist deshalb ohne unterschrift gültig”
naja. die idee, produkte, firmen, marken zu personalisieren ist ja nicht die neuste und funktioniert wunderbar. bei myspace wird es auch funktionieren.
und das wird erst der anfang sein.
schöne neue welt, wenn die zehnjährigen von morgen nicht mehr zwischen realem und zu kaufendem unterscheiden können.
http://www.myspace.com/maybellinenewyork
“Maybelline New York has 15535 friends.”
sieht so aus als obs funktionieren würde.