Unser Schaubild des Tages

Google_Nexus_One_G-Punkt
Grafik: Google

Gestern war es nicht nur verdammt kalt sondern auch schmerzhaft zeitgeistig. Ein Mythos der fröhlichen 70er wurde endgültig begraben, um einer neuen Erzählung Platz zu machen, die vom Stock im Arsch des hier und heute kündet: Der G-Punkt geht, das G-Phone kommt.

Professor Tim Spector vom King’s College der Londoner Universität: “Der Mythos G-Punkt ist ein Produkt der Medien und Sexual-Therapeuten.”

Geschenkt. Einerseits. Andererseits: Das Google Phone ist nicht mal ein richtiges Produkt, sondern eine Beta-Frechheit. Fazit: Schwachsinn gegen Langeweile getauscht.

6 Responses

  1. Stefan

    ja ja, erst mal meckern und später hast Du dann auch eins rumfliegen – sogar mit G-Punkt!

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  2. lass miranda

    der gpunkt war doch immer die maennliche ausrede, sich nicht mit der muschi auseinanderzusetzen, vor allem, wenns nicht geklappt hat, die liebste (oder den simplen f1ck) zu stimulieren, evolutionstechnisch ist die muschi jedenfalls weiterentwickelt als google. und das gphone tatsaechlich nicht mehr als ein laecherliches beta ding, das einfach den markt beschleunigen will, aufs neue android umzusteigen.

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