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29.09.2005 | 10:25
 
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Grün-a-Porter


Textronics und Konarka (immer muss man sich die Links selber zusammen suchen, nörgel, dafür sag ich jetzt aber auch nicht wo ichs gelesen hab…) haben gestern bekanntgegeben, dass sie Klamotten und Taschen entwickeln werden (so in 2 Jahren solln die im Laden hängen), die Strom produzieren, den man dann via USB für seine Gadgets abzapfen kann. (“Du bist dein Biodiesel!”) Gedacht ist das ganze wohl erst mal für Highend-Käufer und wir hoffen, dass wir, bevor es solchen Kram bei H&M gibt, eigentlich nichts mehr mit uns herumtragen müssen, dass sich nicht selber seinen Strom sucht. Wie das funktioniert? Ähnlich wie Solarzellen, deshalb auch die geschmackvolle Überschrift. Power Plastic ist übrigens der Name dieses Lakritzschneckenlookalikes da oben das sowas möglich macht.

PS: Die Webseite von Konarka tut so als hätte sie sich ein Trademark auf World Without Wires besorgt. (Was vermutlich stimmt, mir aber trotzdem nicht dabei hilft mir alt-shift-d für “™” zu merken, dass ich jetzt echt nicht nachträglich an alle Stellen klebe denen rechtlich danach so ist). Wie auch immer, in Zukunft wird man also schon am Batteriestatus erkennen ob jemand mal wieder zulange drinnen gesessen hat, weshalb ich mir auch vorstellen kann, dass man da ein echt funky Web2.0 Krankenkassenkarten-PowerPlastic-Mashup machen kann, das einem bei 2 Stunden Sonnenlicht am Tag die Kopfpauschale so ajaxmässig um 0,002% dimmt und beim nächsten Arztbesuch rückerstattet.

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