Kevin ist kein Name, sondern eine Diagnose
Unser Foto des Tages

Foto: revdancatt
Die Erziehungswissenschaftler von der Arbeitsstelle Kinderforschung Oldenburg haben festgestellt:
Der Name “Kevin” ruft in Lehrerköpfen Stereotype für Verhaltensauffälligkeit hervor. Leistungsschwäche oder Verhaltensauffälligkeit wurde auch den Namen Chantal, Mandy, Angelina, Justin oder Maurice zugeschrieben.
Wir finden unterdessen, dass der Name “Arbeitsstelle Kinderforschung” ziemlich verhaltensauffällig tönt.
Auch gut:
DIE WOLKE HAT 10 Kommentare zu "Kevin ist kein Name, sondern eine Diagnose" 
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Kevin ist kein Name, sondern eine Diagnose: Foto: revdancatt
Die Erziehungswissenschaftler von der Arbeitsstelle Kinderf http://url4.eu/T9XQ -
Kevin ist kein Name, sondern eine Diagnose, berichtet De:Bug.
http://tinyurl.com/ngvu65 -
Kevin ist kein Name … http://bit.ly/P3SDs (via de bug)




“tönt” ist süß, das tönt so österreichisch
auf solche Forschungen hat die Welt gewartet.
ist die Überschift nicht vom Spiegel?
Überschift ist gut. DPA denk ich. Anton, plagt dich ein Kinderwunsch?
@spiegel: die ueberschrift ist ein zitat, das laut arbeitsstelle kinderforschung von einem lehrer mit besonders ausgepraegten kevin-duenkeln stammt. ich hab´s von dort gemopst:
http://pressetext.de/news/090916044/vorname-benachteiligt-kinder-in-der-schule/
In einer anderen überregionalen Umfrage stellte sich heraus, dass 95% der Deutschen den Namen Charlotte seit dem Erscheinen von Feuchtgebiete mit sexuellen Abartigkeiten assoziieren. Passt zu vielen Lehrern, die wir kennen perfekt!
Ich würde mein Kind nie Charlotte nennen, da fällt mir auch sofort das blumenkohlgeprägte Hinterteil ein….