Foto: TheGiantVermin

In deutschen Gefängnissen wird Weichspüler als Droge “missbraucht”:

GBL (Gamma-Butyrolacton) heißt das neue Problem in den Gefängnissen. Der Stoff ist mit Gamma-Hydroxie-Buttersäure (GHB) verwandt, auch als Liquid Ecstacy, KO-Tropfen oder Vergewaltigungsdroge bekannt. Während GHB dem Betäubungsmittelrecht unterliegt, ist GBL weitgehend frei handelbar.

Zum Schnupfen des Weichspülers benutzen die Knackis Nasensprayfläschchen, Nachschub gibt´s im Gefängnis-Shop. Um das Treiben zu beenden, untersucht jetzt der TÜV, warum GBL überhaupt in Weichspülern enthalten ist.

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5 Responses

  1. Terry Bell

    so stellt sich die de bug einen knacki vor: mit brustwarzenpiercing und lederarmband gehts unter die gruppendusche.

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  2. Irr relevant

    Bitte, liebe de-bug!

    Auch wenn’s nur copy-paste-Journalismus ist: Man muss doch die Fehler der Kollegen von n-tv nicht wiederholen. “Hydroxy”. Mit “y”. Und GBL ist nicht nur verwandt, sondern wird im Körper zu GBH metabolisiert.

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  3. Insomnia

    @ Irr :
    Wenn du schon korrigierst dann richtig : Es wird zu GHB metabolisiert nicht zu GBH

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