7hings aus Edinburgh machen es vor

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Zugegeben, die Musik die auf reinen Online Label 7Hings erscheint, dürfte die Geister spalten. Da finden sich so illustre Schwergewichte wie Charlemagne Palestine, Koji Asano, Max Richter und Luc Ferrari. Nichts für Popper also. Aber so gar nicht. Für die etwas gewiefteren unter euch, hat 7Hings einiges zu bieten, das man sich auch von anderen Labeln wünschen würde.

Die Downloads gibt es nämlich nicht nur einzeln, sondern quasi als Sammelobjekt in einem Podcast für ein halbes oder ein ganzes Jahr, den man – bezahlt, klar – abonnieren kann. Viel besser, als sämtliche Abo-Angebote im Musikdownloadbereich die mir bislang sonst so untergekommen sind, und natürlich auch DRM-frei. Vermutlich ist das nicht das einzige Label, das so etwas macht, aber mir würde auf Anhieb kein weiteres einfallen.

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