Last.FM macht Schluss mit mobilem Streaming
So stirbt der Indie-Geist: Corporate Kuscher drehen Windows Mobile und allen Hacks den Hahn zu.

Nicht nur, dass Last.fm außerhalb von Deutschland, England und den USA das Radio kostenpflichtig macht. Jetzt werden auch sämtliche Mobil-Lösungen geblockt. Ausnahme: iPhone und Android. Die aktuellen Lizenzverträge mit Labels verbieten mobile Nutzung des Katalogs. Über eine neue API werden zukünftig Symbian-, Windows-Mobile- und auch BlackBerry-Nutzer ihre teils kostenpflichtigen Programme nicht mehr nutzen können. Last.fm CBS ist in der Welt der Corporate Sucker angekommen.
[via Gizmodo]
Auch gut:
DIE WOLKE HAT 10 Kommentare zu "Last.FM macht Schluss mit mobilem Streaming" 
Du meinst
Trackbacks
-
RT @debug_magazine: Last.FM macht Schluss mit mobilem Streaming http://tinyurl.com/d7hj9l – was wird nur werden aus meinem lieblingsradio
-
http://tinyurl.com/d7hj9l schön, wenn das mal nur ein aprilscherz gewesen wäre!
ÄLTER: >>
Pictoplasma: Character-Alarm in Berlin



… und wer hört bei euch morrissey?
hah!
die logistik-abetilung im keller, da ist auch der empfang am besten
Wir nehmen die Hörer gerne mit bestem IndiePop auf. Der mobile link: s5.global-streaming.net/listen.pls
wie kontrollieren die denn, ob man mobil ist? anhand der browser-id? bei vernünftigen browsern sollte man die doch beliebige betriebssysteme einstellen können und dann zum beispiel einfach das iphone angeben.
diees geht um apps, nicht das browser-basierte ansteuern von last.fm
ah, okay verstehe. hält der kommerz einzug, dann wird der api der saft abgedreht und die party ist vorbei.
Das heißt dann wohl auch, dass die Last-FM-Plugins für andere Programme (Amarok unter LInux) nich mehr gehn.