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27.01.2009 | 10:29
 
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Microsoft killt Flight Simulator, Linux-Terror triumphiert

Unser Foto des Tages


linux_airplane
Foto: schizoform

Microsoft hat vor wenigen Tagen den Flight Simulator gekillt und damit eines der langlebigsten Games auf dem Markt ever. Und wo der Erzfeind schwächelt, kennt der Linux-Terror natürlich kein Halten, statt aufmunternde Hollywood-Unterhaltung zu konsumieren müssen US-Flugreisende jetzt beispielsweise Open Source-Fehlermeldungen auswendig lernen und werden dabei auch noch vom Pinguin verhöhnt.

flight_simulator
Foto: joshmadison

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DIE WOLKE HAT 3 Kommentare zu "Microsoft killt Flight Simulator, Linux-Terror triumphiert"

  1. Johannes

    Das ist der Linux-Startbildschirm und keine Fehlermeldung :-)

  2. waldt

    das ist ja das perfide.

  3. s-k-m

    Das da oben ist auch kein Startbildschirm im eigentlichen Sinne sondern schlicht die sogenannte Konsole, auf der hier eben die Kernelmeldungen ausgegeben werden.
    Im konkreten Fall liegt der Fehler augenscheinlich an einer Festplatte/Flashspeicher/irgendeinem Massenspeicher am SCSI-bus (/dev/sda), der entweder gestorben ist oder an dem sich das Kabel gelockert hat. Deswegen schlägt der mount fehl und drum gibt’s kein Video, das System läuft aber noch. Wenn jetzt jemand die Platte o.ä. wieder anstecken würde (falls hot-swappable oder Firewire/USB) und den mount-Befehl wiederholen würde, dann wäre alles wieder in Butter. Und man muss sich sich nicht mit nervigen Dialogboxen die einen zum Einlegen eines Datenträgers in Laufwerk soundso auffordern abgeben. :-)

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