Google Spreadsheet zeigt wie unsexy Web 2.0 im Grunde eigentlich ist.

twitterbands

Klar, eben Hammer (hier auch schon wieder), dann der Congress, jetzt die Musiker, Bands und Plattenlabel die twittern. Und sogar ganz Web 2.0 all Kollaboration, leider aber als Google Spreadsheed realisiert, und das schmerzt wirklich. Kann dafür aber jeder in seinen Officeworkflow mitnehmen. Hurrah!

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Schreibmaschine. Tippse. Reviewweltmeister und so Dinge.

6 Responses

    • bleed

      ne liste mit 10 einträgen die nur einer bearbeiten kann findest du angenehmer?

      Reply
      • Tex

        Ja, viel angenehmer, darum gehts ja hier in dem post, das Google ding geht gar nicht, zumindest für Leute die schnell sehen wollen welche deutschen Bands wirklich twittern oder mit sonst einem realen Bedürfnis zu der Liste kommen:
        * Welche Bands sind in Berlin?
        * Welche Bands twittern regelmäßig?
        * Was davon ist trash?
        Dafür ist die Liste auf http://tvnoir.de/twitbands , seh auch grade nicht wo jemand mit der google liste für diese Aufgaben weiter kommen würde.

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