Facebook ist in den letzten sechs Monaten explodiert. "Wahre" Identität punktet im Netz.

myvook

Es war schon lange ein Bauchgefühl, aber wenn man mal einen Blick auf Google Trends oder Alexa wirft, ist der Boom um Facebook doch beeindruckend. Der Mensch im Netz hat die Phase von Digi-Synonym à la “Sonnenmausi66″ und HTML-Chaos wohl hinter sich gelassen. “Echte” Identität zählt, freiwilliger Sozialexhibitionismus auch. Netznarzissmus wie bei Twitter oder permanent geupdatete Statusreports bei Facebook sollen wohl zeigen, was man ist, was man tut, wo man ist und trackt sich so in die Pfade des scheinbar digitalen Vergessens, aber die Euphorie über die Möglichkeiten scheint die Nachteile offen preisgegebener Privatsphäre zu überblenden.

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