Max-Planck-Gesellschaft rechnet bei Magnatune nach.

Web_Pressebild

Das Max-Planck-Gesellschaft hat ein wenig Forschung bei Magnatune betrieben. Und die Quintessenz? Wenn man dem User ordentlich vermittelt, dass die Dollar in die richtigen Taschen fliessen, dann zahlen sie gerne mehr. Das gibt eindeutig Abzüge in der B-Note für eine MP3-Preisbindung.

Der Datensatz umfasst alle Online-Verkäufe, die von der Gründung des Online-Musik-Label Magnatune 2003 bis zum Januar 2005 stattgefunden haben. Nach eigenen Angaben schreibt Magnatune Angaben mittlerweile schwarze Zahlen. Bei dem Label stehen rund 200 zumeist weniger bekannte Interpreten unter Vertrag. Sie erhalten 50 Prozent der Erlöse. Den Preis für die Alben bestimmten die Kundinnen und Kunden innerhalb einer Preisspanne zwischen fünf und 18 Dollar selbst. Magnatune empfiehlt einen Preis von acht Dollar, der auch als Standardwert voreingestellt ist. Der durchschnittlich bezahlte Preis beträgt 8,20 Dollar und liegt damit 64 Prozent über dem geforderten Minimum.

About The Author

Schreibmaschine. Tippse. Reviewweltmeister und so Dinge.

7 Responses

  1. jeichhor

    was muss man mit den 64% machen um von 8$ auf 8,20$ zu kommen?

    Reply
  2. madprof

    Textaufgaben waren schon immer ein Mysterium.
    Kleiner Tipp: bis 5 werden zahlen i.d.R. noch ausgeschrieben….

    Reply
  3. ausdruckstanz

    träumt weiter kids, meine analyse sagt mir dass ungefähr 92,1 % nicht dazu bereit sind zu zahlen weils eh alle umsonst gibt und wer arbeitet schon gerne mehr als unbedingt nötig ist, da gibt man die kohle doch lieber für ein paar geile dating banner oder viagrapillen aus..

    Reply

Leave a Reply