<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>De:Bug Medien &#187; berlin</title>
	<atom:link href="http://de-bug.de/medien/archives/tag/berlin/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://de-bug.de/medien</link>
	<description>MEDIEN</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 18:45:31 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>&#8220;Festival is&#8230;&#8221;-Roundtable am Freitag im WYSIWYG</title>
		<link>http://de-bug.de/medien/archives/festival-is-roundtable-am-freitag-im-wysiwyg.html</link>
		<comments>http://de-bug.de/medien/archives/festival-is-roundtable-am-freitag-im-wysiwyg.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 15:10:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Kinkel</dc:creator>
				<category><![CDATA[seen this]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[coded cultures]]></category>
		<category><![CDATA[Ji-Hun Kim]]></category>
		<category><![CDATA[Roundtable]]></category>
		<category><![CDATA[sound:frame]]></category>
		<category><![CDATA[WYSIWYG]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de-bug.de/medien/?p=5612</guid>
		<description><![CDATA[Heiteres Diskutieren mit sound:frame, De:Bug und Co.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de-bug.de/medien/archives/festival-is-roundtable-am-freitag-im-wysiwyg.html/fest" rel="attachment wp-att-5613"><img src="http://de-bug.de/medien/files/2012/02/fest.jpg" alt="" title="fest" width="500" height="295" class="alignnone size-full wp-image-5613" /></a><br />
<a target="_blank" href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.en">cc-by</a> <a target="_blank" href="http://www.flickr.com/photos/timparkinson/">timparkinson</a></p>
<p>Ob Schnittstellen-Suche, intellektueller Diskurs oder simpler Hedonismus, die Liste an Festivals ist kaum noch zu überblicken, vor allem im cross- und transmedialen Raum. Da drängeln sich natürlich Fragen nach einer Definition, der Einflussnahme auf künstlerisch kreative Gemeinschaften oder der Rolle des &#8220;Festivalization-Turns&#8221; in postindustriellen Ländern wie Sonnenbrillenträger beim Fusion-Start. Aus diesem Grund haben sich die Wiener Medienfestivals <a target="_blank" href="http://codedcultures.com/">Coded Cultures</a> und <a target="_blank" href="http://www.soundframe.at/">sound:frame</a> zusammengerauft, um mit dem Diskursprogramm <strong>&#8220;Festival is&#8230;&#8221;</strong> auf Tuchfühlung zu gehen. Dafür versammeln sich diesen Freitag neun Experten aus verschiedenen Bereichen am runden Tisch des <a target="_blank" href="http://what-you-see-is-what-you-get.com/">WYSIWYG</a>. Neben Vertretern der Organisatoren Coded Cultures und sound:frame, wurden Thorsten Wiedemann vom <a target="_blank" href="http://www.amaze-festival.de/">A.Maze Festival</a>, Cornelia und Holger Lund von <a target="_blank" href="http://www.fluctuating-images.de/">Fluctuating Images</a>, Dorian Mazurek von <a target="_blank" href="http://www.klangsucht.de">Klangsucht</a> und <strong>De:Bug-Redakteur Ji-Hun Kim</strong> geladen.<br />
Los geht es am Freitag um 16h. Der Eintritt ist kostenlos und die Diskussionsbeteiligung erwünscht.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.soundframe.at/">sound:frame</a><br />
<a target="_blank" href="http://codedcultures.com/">Coded Cultures</a><br />
<a target="_blank" href="http://what-you-see-is-what-you-get.com/">WYSIWYG</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de-bug.de/medien/archives/festival-is-roundtable-am-freitag-im-wysiwyg.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>db: Ryoji Ikeda in Berlin</title>
		<link>http://de-bug.de/medien/archives/db-ryoji-ikeda-in-berlin.html</link>
		<comments>http://de-bug.de/medien/archives/db-ryoji-ikeda-in-berlin.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 09:19:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>debug</dc:creator>
				<category><![CDATA[seen this]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[db]]></category>
		<category><![CDATA[Es war live und wir waren dabei]]></category>
		<category><![CDATA[hamburger bahnhof]]></category>
		<category><![CDATA[ryoji ikeda]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de-bug.de/medien/?p=5610</guid>
		<description><![CDATA[Es war live und wir waren dabei. Und ihr solltet auch noch hin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://de-bug.de/medien/files/2012/02/ikeda.jpg" alt="" title="ikeda" width="500" height="500" class="alignnone size-full wp-image-5611" /></p>
<p><strong>Seit wenigen Tagen ist Ryoji Ikejdas aktuelle Ausstellung &#8220;db&#8221; im Hamburger Bahnhof in Berlin zu sehen. De:Bug <a href="http://de-bug.de/dates/debug_presents_from.php?which=39149.html">begleitet</a> die neue Schau des Japaners und natürlich haben wir uns frühzeitig in die Schlange gestellt. Das solltet ihr auch tun.</strong></p>
<p><em>Von Multipara</em></p>
<p>Eines ist bereits klar, bevor man eintritt in einen der beiden symmetrischen Räume, je einer im West- und im Ostflügel des Hamburger Bahnhofs, von Ikeda komplementär gestaltet und bespielt: Bei allem formalen Drang zu Minimum und Maximum, zum Überschreiten der Sinnesgrenzen hält sich seine Kunst abseits von bierernster Strenge. So überzogen ist das Spiel aus mit &#8220;d&#8221; und &#8220;b&#8221; beginnenden Wortpaaren, die die Eingänge markieren. Seine Kunst misst sich am Menschen, das wird am Eröffnungsabend, der ja mehr Social Gathering ist als alles andere, besonders deutlich. Geboten sind die überraschende Kraft eines Xenon-Scheinwerfers sowie die fragile Abstrahlung eines Parabol-Lautsprechers als Doppel raumbeherrschender physischer Phänomene, darin eingebaut und ebenso komplementär aufeinanderzukomponiert zwei mathematisch inspirierte Arbeiten (plus verbindendem Bonus), die die Grenzen des Erfassens unabzählbarer Ziffernfolgen gezielt ins Auge übersetzen. </p>
<p>Jenseits dieser sinnlichen Erfahrungen strahlen die beiden Räume selbst eine eigentümliche Präsenz aus, die unerwartet freundlich wirkt, auch trotz einer etwas militärischen Anmutung der nackten Technik, und die zum Verweilen einlädt. Das liegt zum einen an den großzügigen, klaren Dimensionen, zum anderen an den speziellen Lichtverhältnissen, und so blieb kaum eine Handykamera ungezückt, um Begleiter und Freunde festzuhalten, die als bewegliche Körper, als darin integrierte Rezipienten selbst Teil des Kunstwerks werden: Kein Zufall wohl, dass auch auf offiziellen Bildern von Ikedas Kunst häufig Betrachter mit abgebildet sind. Durch das Verständnis seiner Arbeit als umfassende &#8221;Komposition&#8221; – womit keineswegs nur der akustische Teil gemeint ist – fügt sich Ikedas erste deutsche Einzelausstellung in die Ausstellungsreihe &#8220;Musikwerke bildender Künstler&#8221;. <a href="http://de-bug.de/mag/8411.html">Ikeda im Interview, April 2011</a>: &#8220;Man verliert sich, wenn man mit Cutting-Edge-Technik zu tun hat, leicht in ihrer Komplexität, in der Datenfülle, und man vergisst das Komponieren. Man landet bei Zufall, Randomness, reiner Technikdemonstration. Randomness ist toll, aber da schaut man besser in den Himmel, die Wolken, aufs Wasser. So schön! Musik wird es erst durch ganz altmodisches Komponieren, mit einer Idee dahinter.&#8221;</p>
<blockquote><p>“<a target="_blank" href="http://www.hamburgerbahnhof.de/exhibition.php?id=32934&#038;lang=de">db</a>” von Ryoji Ikeda ist noch bis zum 9. April 2012 im Hamburger Bahnhof Berlin zu sehen.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de-bug.de/medien/archives/db-ryoji-ikeda-in-berlin.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Symmetrische Räume</title>
		<link>http://de-bug.de/medien/archives/symmetrische-raume.html</link>
		<comments>http://de-bug.de/medien/archives/symmetrische-raume.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 17:12:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>leakb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[hamburger bahnhof]]></category>
		<category><![CDATA[Installation]]></category>
		<category><![CDATA[klangkunst]]></category>
		<category><![CDATA[ryoji ikeda]]></category>
		<category><![CDATA[sound art]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de-bug.de/medien/?p=5606</guid>
		<description><![CDATA[Ryoji Ikeda im Hamburger Bahnhof, Berlin. Ab kommendem Freitag]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de-bug.de/medien/archives/symmetrische-raume.html/ikeda-05" rel="attachment wp-att-5607"><img src="http://de-bug.de/medien/files/2012/01/datatron_1.jpg" alt="" title="IKEDA-05" width="500" height="316" class="alignnone size-full wp-image-5607" /></a><br />
Ausstellungsansicht: &#8220;data.tron&#8221; (Ryoji Ikeda, 2007); Foto: Ryuichi Maruo</p>
<p>Zwei Räume, ein schwarzer und ein weißer, dazu ein Lautsprecher und ein Scheinwerfer &#8211; so sieht die Komposition aus, die <a target="_blank" href="http://www.ryojiikeda.com">Ryoji Ikeda</a> eigens für den <a target="_blank" href="http://www.hamburgerbahnhof.de">Hamburger Bahnhof</a> in Berlin entwickelt hat. Mit dem Titel <strong>&#8220;db&#8221;</strong> (2012) weist Ikeda bereits auf die Symmetrie hin, um die es ihm mit seiner ersten Einzelausstellung in Deutschland geht, denn die Räume verhalten sich komplementär zueinander. Der Lautsprecher sendet eine stehende Sinuswelle in den weißen Raum, der Scheinwerfer einen weißen Lichtstrahl in den schwarzen Raum. Durch die Bewegungen der Besucher werden die Klang- und Lichtverhältnisse verändert, Schall- und Lichtwellen werden so zu physikalischen Erlebnissen.</p>
<p>Die beiden zusätzlich gezeigten Werke <strong>&#8220;the irreducible [nº1-10]&#8220;</strong> (2009) und <strong>&#8220;the transcendental [nº4]&#8220;</strong> (2012) sind ebenfalls komplementär zueinander, beide befassen sich mit der Repräsentation von Unendlichkeit auf der Basis mathematischer Forschung. Einblick in die Mathematik seiner Werke gab uns Ikeda übrigens vor einiger Zeit im <a href="http://de-bug.de/mag/8411.html">Interview</a>.<br />
Die Ausstellung ist Teil der Reihe <a target="_blank" href="http://www.musikwerke-bildender-kuenstler.de">&#8220;Musikwerke Bildender Künstler&#8221;</a>, die zuvor unter anderem musikalische Werke von Yves Klein, Rodney Graham, Janet Cardiff und George Bures Miller im Hamburger Bahnhof präsentierte.</p>
<p>&#8220;db&#8221; von Ryoji Ikeda ist vom <strong>28. Januar bis 9. April 2012</strong> im Hamburger Bahnhof Berlin zu sehen. Eröffnet wird die Ausstellung am <strong>Freitag, den 27. Januar 2012 um 20 Uhr</strong>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de-bug.de/medien/archives/symmetrische-raume.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Online-Marketing für professionelle Musiker</title>
		<link>http://de-bug.de/medien/archives/online-marketing-fur-professionelle-musiker.html</link>
		<comments>http://de-bug.de/medien/archives/online-marketing-fur-professionelle-musiker.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 16:15:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>leakb</dc:creator>
				<category><![CDATA[fluffiges marketing]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[digimedial]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[musiker]]></category>
		<category><![CDATA[musikmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[networking]]></category>
		<category><![CDATA[online-marketing]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[social web]]></category>
		<category><![CDATA[udk]]></category>
		<category><![CDATA[udk berlin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de-bug.de/medien/?p=5597</guid>
		<description><![CDATA[Weiterbildungskurs "DigiMediaL" an der UdK Berlin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de-bug.de/medien/archives/online-marketing-fur-professionelle-musiker.html/jenny_uhlenbrok_udk" rel="attachment wp-att-5598"><img src="http://de-bug.de/medien/files/2012/01/jenny_uhlenbrok_udk.jpg" alt="" title="jenny_uhlenbrok_udk" width="500" height="356" class="alignnone size-full wp-image-5598" /></a><br />
Foto: Jenny Uhlenbrok</p>
<p>Das Social Web ist für die meisten unabhängigen Kreativen wohl das wichtigste Instrument zur Selbstvermarktung, der souveräne Umgang mit Online-Marketing-Instrumenten und Social-Media-Anwendungen kann beim Karriereaufbau entscheidend sein. Die <a target="_blank" href="http://www.udk-berlin.de/sites/content/themen/aktuelles/index_ger.html">UdK Berlin</a> bietet daher seit zwei Jahren den weiterbildenden Zertifikatskurs <strong>&#8220;DigiMediaL&#8221;</strong> an, in dem professionellen Musikerinnen und Musikern das strategische Musikmarketing im Internet vermittelt werden soll. Die sechste und damit letzte Runde von &#8220;DigiMediaL&#8221; startet am <strong>6. Februar</strong> und findet innerhalb von drei Monaten an insgesamt elf Kurstagen statt.</p>
<p>Den Teilnehmenden soll dabei vermittelt werden, welche Plattformen für sie nützlich sind und wie diese am effizientesten genutzt werden können. Kommunikations- und Networking-Strategien sind aber nur ein Aspekt des Curriculums, auch Medienrecht und Netzökonomien werden beispielsweise behandelt.<br />
Die Teilnahmegebühr beträgt <strong>330€</strong>, Anmeldeschluss ist der <strong>23. Januar</strong>. Weitere Informationen über &#8220;DigiMediaL&#8221; und die Anmeldung finden sich <a target="_blank" href="http://www.udk-berlin.de/sites/digimedial/content/index_ger.html">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de-bug.de/medien/archives/online-marketing-fur-professionelle-musiker.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jacques Rancières &#8220;Schriften zum Film&#8221;</title>
		<link>http://de-bug.de/medien/archives/jacques-rancieres-schriften-zum-film.html</link>
		<comments>http://de-bug.de/medien/archives/jacques-rancieres-schriften-zum-film.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 13:51:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>leakb</dc:creator>
				<category><![CDATA[book]]></category>
		<category><![CDATA[arsenal]]></category>
		<category><![CDATA[august verlag]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[buch]]></category>
		<category><![CDATA[Cahiers du Cinéma]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>
		<category><![CDATA[filmästhetik]]></category>
		<category><![CDATA[gertrud koch]]></category>
		<category><![CDATA[hana-bi]]></category>
		<category><![CDATA[Jacques Rancière]]></category>
		<category><![CDATA[julian radlmaier]]></category>
		<category><![CDATA[kino]]></category>
		<category><![CDATA[kitano]]></category>
		<category><![CDATA[maria muhle]]></category>
		<category><![CDATA[medienästhetik]]></category>
		<category><![CDATA[medienwissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Rancière]]></category>
		<category><![CDATA[sulgi lie]]></category>
		<category><![CDATA[takeshi kitano]]></category>
		<category><![CDATA[Trafic]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de-bug.de/medien/?p=5593</guid>
		<description><![CDATA[Buchpräsentation im Berliner Arsenal]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de-bug.de/medien/archives/jacques-rancieres-schriften-zum-film.html/hanabi_web" rel="attachment wp-att-5595"><img src="http://de-bug.de/medien/files/2012/01/hanabi_web.jpg" alt="" title="hanabi_web" width="500" height="327" class="alignnone size-full wp-image-5595" /></a><br />
Bild: Still aus &#8220;Hana-Bi&#8221; (Takeshi Kitano, 1997)</p>
<p>Das Kino ist eine &#8220;privilegierte Form der Interpretation unserer Welt&#8221;, schreibt der französische Philosoph <strong>Jacques Rancière</strong>. Seit Anfang der 90er Jahre befasst sich der Althusser-Schüler insbesondere mit medienästhetischen Fragen wie der nach einer politischen Filmästhetik. Seine seit Ende der 90er für die einflussreichen französischen Filmzeitschriften <a target="_blank" href="http://www.cahiersducinema.com/">Cahiers du Cinéma</a> und <strong>Trafic</strong> entstandenen Aufsätze sind im Herbst im Berliner <a target="_blank" href="http://www.augustbuch.de/">August Verlag</a> unter dem Titel <strong>&#8220;Und das Kino geht weiter. Schriften zum Film&#8221;</strong> erschienen. Darin werden nicht nur Filmklassiker von Charlie Chaplin, John Ford und Robert Bresson, sondern auch die Werke zeitgenössischer Regisseure wie Abbas Kiarostami und Massimo Costa behandelt.</p>
<p>Herausgeber der Aufsatzsammlung sind Julian Radlmaier und unser De:Bug-Chefauskenner in Sachen Film, Sulgi Lie. Gemeinsam mit der Filmwissenschaftlerin Gertrud Koch werden die beiden das Buch am<strong> 13. Januar ab 19 Uhr</strong> im Berliner <a target="_blank" href="http://www.arsenal-berlin.de/">Kino Arsenal</a> vorstellen, die Moderation übernimmt die Medienwissenschaftlerin und Programmverantwortliche des August-Verlags, Maria Muhle.<br />
Im Anschluss an das Gespräch wird der Film <strong>&#8220;Hana-Bi&#8221;</strong> (Japan, 1997) von <strong>Takeshi Kitano</strong> gezeigt, über den Rancière schreibt: &#8220;Es ist eine Utopie der wiedergefundenen Kindheit einer Kunst, die sich im Kino Kitanos manifestiert.&#8221;</p>
<p>Zum dazugehörigen Facebook-Event geht es übrigens <a target="_blank" href="http://www.facebook.com/events/144780175633756/">hier entlang</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de-bug.de/medien/archives/jacques-rancieres-schriften-zum-film.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Cory Doctorow liest</title>
		<link>http://de-bug.de/medien/archives/cory-doctorow-liest.html</link>
		<comments>http://de-bug.de/medien/archives/cory-doctorow-liest.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 09:08:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Kösch</dc:creator>
				<category><![CDATA[seen this]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[buch]]></category>
		<category><![CDATA[cory doctorow]]></category>
		<category><![CDATA[For The Win]]></category>
		<category><![CDATA[heyne]]></category>
		<category><![CDATA[lesung]]></category>
		<category><![CDATA[Sankt Oberholz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de-bug.de/medien/?p=5566</guid>
		<description><![CDATA["For The Win" heute Abend live im Sankt Oberholz in Berlin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://de-bug.de/medien/files/2011/11/forthewin.jpg" alt="" title="forthewin" width="500" height="372" class="alignnone size-full wp-image-5567" /></p>
<p>Wer ist eigentlich nicht Cory Doctorow Fan? Und da er auf <a target="_blank" href="http://boingboing.net/2011/11/08/then-we-take-berlin.html">Promoreise</a> für die deutsche Version seines Buchs &#8220;For The Win&#8221; im Heyne Verlag ist, kann man ihm heute endlich mal beim Lesen zuhören. Und wo? Im &#8211; klassisch &#8211; Sankt Oberholz in Berlin zwischen erschreckend wenig MacBook Air, dafür aber im passend fahlen Licht endloser Laptopscreens ab 8 Uhr Abends. Also. Wir sehen uns. Und wer mal kurz reinlesen möchte in die deutsche Übersetzung, das kann man <a target="_blank" href="http://www.randomhouse.de/book/edition.jsp?mid=4&#038;serviceAvailable=true&#038;showpdf=false&#038;edi=380319#tabbox">hier</a>. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de-bug.de/medien/archives/cory-doctorow-liest.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Alan Oldham: Beyond Djax 2 &#8211; Monochrome</title>
		<link>http://de-bug.de/medien/archives/alan-oldham-beyond-djax-2-monochrome.html</link>
		<comments>http://de-bug.de/medien/archives/alan-oldham-beyond-djax-2-monochrome.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 11:38:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thaddeus Herrmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[seen this]]></category>
		<category><![CDATA[alan oldham]]></category>
		<category><![CDATA[artwork]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[beyond djax 2 monochrome]]></category>
		<category><![CDATA[comic]]></category>
		<category><![CDATA[dj t-1000]]></category>
		<category><![CDATA[rotation boutique]]></category>
		<category><![CDATA[Vernissage]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de-bug.de/medien/?p=5526</guid>
		<description><![CDATA[Die Detroit-Legende stellt neue Bilder aus. Ab dem 22. Oktober in Berlin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://de-bug.de/medien/files/2011/10/oldhamfull.jpg" alt="" title="oldhamfull" width="500" height="633" class="alignnone size-full wp-image-5528" /></p>
<p>Alan Oldham (früher Detroit, heute Chicago) ist für seine stilprägenden Techno-Tracks genauso bekannt wie für seine Zeichnungen. 1987 beauftragte ihn Derrick May mit dem Artwork zu &#8220;Nude Photo&#8221;, seitdem hat er seine Comic-Spuren auf mehreren hundert Releases hinterlassen. Für Labels wie Djax, KMS, Third Ear, Plus 8 oder Retroactive hat er designt, gezeichnet und geprägt. Greifbar war das für uns zuletzt im Jahre 2009, als er den Comic Johnny Gambit veröffentlichte und den gleichnamigen Soundtrack gleich dazu. </p>
<p>Jetzt stellt Alan Oldham in Berlin aus. Rund 30 neue Arbeiten sind ab dem 22. Oktober in der <a target="_blank" href="http://rotationboutique.wordpress.com/">Rotation Boutique am Rosenthaler Platz</a> zu sehen. Und mit dem nötigen Kleingeld kann man sich natürlich auch ein Original sichern. Das obige Motiv zum Beispiel, &#8220;Discman And Vinylwoman&#8221;. A propos Vinyl: Die Vernissage ab 16 Uhr wird von Alan Oldham auch als DJ bespielt. &#8220;Detroitrocketscience&#8221; nennt er sich jetzt hinter den Decks. Wir sind gespannt, wie raketig das wird. Zu seinen eigenen Bildern sagt Oldham jedenfalls: </p>
<blockquote><p>&#8220;I&#8217;m just a comic book guy, I was never into fine art.&#8221;</p></blockquote>
<p>Alan Oldham<br />
Beyond Djax 2: Monochrome<br />
ab dem 22. Oktober in der Rotation Boutique, Berlin</p>
<p>Vernissage:<br />
22. Oktober<br />
16 Uhr<br />
mit den DJs Detroitrocketscience und Chroma</p>
<p><iframe width="500" height="369" src="http://www.youtube.com/embed/GPy4DIPYgN0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe width="500" height="284" src="http://www.youtube.com/embed/6zvY-Yfc7as" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de-bug.de/medien/archives/alan-oldham-beyond-djax-2-monochrome.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Liebesgrüße vom Teufelsberg</title>
		<link>http://de-bug.de/medien/archives/liebesgruse-vom-teufelsberg.html</link>
		<comments>http://de-bug.de/medien/archives/liebesgruse-vom-teufelsberg.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 11:09:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jonathan</dc:creator>
				<category><![CDATA[been somewhere nice]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[streetart]]></category>
		<category><![CDATA[aram barthold]]></category>
		<category><![CDATA[dead drops]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de-bug.de/medien/?p=5513</guid>
		<description><![CDATA[Aram Barthold installiert USB-Stick in ehemaliger NSA-Abhörstation Berlin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de-bug.de/medien/archives/liebesgruse-vom-teufelsberg.html/arambarthold" rel="attachment wp-att-5514"><img src="http://de-bug.de/medien/files/2011/09/arambarthold.jpg" alt="" title="arambarthold" width="500" height="373" class="alignright size-full wp-image-5514" /></a>Foto von<a target="_blank" href="http://www.flickr.com/photos/ekai/"> ekai</a></p>
<p>Aram Barthold ist mit seinen Dead Drops das erste mal bei uns in der <a href="http://de-bug.de/mag/7898.html">De:Bug 148</a> aufgetreten. Seit 2010 spachtelt der jungsche Kosmopolit auf der ganzen Welt seine offline Filesharing Sticks in unscheinbare Wände und stellt damit ein paar Gigabyte Speicherplatz zu jedermanns freier Verfügung. Unter dem aus dem Spionage-Einmaleins entlehnten Titel (Dead Drops sind so etwas wie geheime Briefkästen, die bei Agenten für den anonymen Austausch von Top-Secret-Dokumenten genutzt werden, zumindest, wenn man Alfred Hitchcock glauben darf) sind so eine Vielzahl von anonymen Zwischenablagen entstanden, die jeder nach gutdünken mit mehr oder weniger geheimnisvollen Botschaften, Bildern, Videos oder sonstigen Paketen, die aus Einsen und Nullen zusammengeschnürt sind in der Öffentlichkeit für den unbekannten nächsten Passanten hinterlassen kann. </p>
<p>Man muss nicht James Bond sein, um sich die interaktive Eigendynamik dieses Projektes auszumalen, das jedem notorischen Security-Nerd die lange Nase zeigt. Denn dass man sich beim urbanen Download von geheimen Insiderparty-Dates über hartnäckige Computerviren bis hin zu ganz und gar analogen Speichelüberbleibseln so ziemlich alles auf die geliebte Rechenmaschine ziehen kann, sollte jedem bewusst sein, der sein Notebook an die öffentlichen Speichersticks stöpselt. Die Dead Drops evozieren bewusst die Konflikte im Umgang mit digitaler Sicherheit und projizieren diese damit auch in die schwindende Sphäre des Offline-Datentransfers, nostalgisch am Zeitgeist, wenn man so möchte.</p>
<p>Vor einigen Tagen nun hat Barthold seinem Projekt passenderweise in der ehemaligen Abhörstation der NSA auf dem Berliner Teufelsberg ein weiteres Kapitel geschrieben. Auf dem neuesten Dead Drop sind angeblich vertrauliche Daten aus dem Kalten Krieg zwischengespeichert, von deren Veröffentlichung die Initiatoren mit Nachdruck abraten. Aber ob diese Daten immernoch auf dem Stick sind, weiß nur derjenige der seinen Computer auf die Wagnis des Andockens schickt und den prekären Inhalt überprüft. Alle, die der Neugierde nicht widerstehen können oder einfach nur ein bisschen mehr Speicherkapazität für ihre ausufernde Sammlung schmutziger Videos suchen, wissen jetzt, wo sie hinmüssen.</p>
<p>Der Videobeweis:<br />
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/29350776?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="500" height="281" frameborder="0" webkitAllowFullScreen allowFullScreen></iframe></p>
<p>Informationen über die anderen Sticks und das ganze Projekt, sowie weitere Videos findet ihr auf: <a target="_blank" href="http://www.deaddrops.com">www.deaddrops.com</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de-bug.de/medien/archives/liebesgruse-vom-teufelsberg.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hello Etsy Conference Berlin 2011</title>
		<link>http://de-bug.de/medien/archives/hello-etsy-conference-berlin-2011.html</link>
		<comments>http://de-bug.de/medien/archives/hello-etsy-conference-berlin-2011.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 09:58:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ji-Hun Kim</dc:creator>
				<category><![CDATA[seen this]]></category>
		<category><![CDATA[Arts and Crafts]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[business]]></category>
		<category><![CDATA[Chad Dickerson]]></category>
		<category><![CDATA[diy]]></category>
		<category><![CDATA[E-Werk]]></category>
		<category><![CDATA[Es war live und wir waren dabei]]></category>
		<category><![CDATA[Etsy]]></category>
		<category><![CDATA[Hello Etsy]]></category>
		<category><![CDATA[konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Prinzessinnengarten]]></category>
		<category><![CDATA[startup]]></category>
		<category><![CDATA[sustainability]]></category>
		<category><![CDATA[Vintage]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de-bug.de/medien/?p=5490</guid>
		<description><![CDATA[Es war live und wir waren dabei]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de-bug.de/medien/archives/hello-etsy-conference-berlin-2011.html/img_8473" rel="attachment wp-att-5497"><img src="http://de-bug.de/medien/files/2011/09/IMG_8473.jpg" alt="" title="IMG_8473" width="500" height="333" class="alignnone size-full wp-image-5497" /></a></p>
<p>„It‘s about the people, not about the products.“ Wenn der Etsy-CEO Chad Dickerson den Kern der international mittlerweile wichtigsten DIY-Startup-Plattform versucht auf den Punkt zu bringen, dann tönt es weder grell hippiesk noch marketingschmierig verlogen. In den letzten Jahren hat sich Etsy zum Hauptkanal des handgefertigten Kleinods und liebevollen Vintage etabliert und dass es nun auch die Etsy-Labs in Berlin und dazu eine deutschsprachige Version der Webseite gibt, war selbstredend mit ein Grund, dass am vergangenen Wochenende im Berliner E-Werk die erste „Hello Etsy Conference“ stattfand. </p>
<p><a href="http://de-bug.de/medien/archives/hello-etsy-conference-berlin-2011.html/img_8496" rel="attachment wp-att-5492"><img src="http://de-bug.de/medien/files/2011/09/IMG_8496.jpg" alt="" title="IMG_8496" width="500" height="333" class="alignnone size-full wp-image-5492" /></a></p>
<p><a href="http://de-bug.de/medien/archives/hello-etsy-conference-berlin-2011.html/img_8485" rel="attachment wp-att-5494"><img src="http://de-bug.de/medien/files/2011/09/IMG_8485.jpg" alt="" title="IMG_8485" width="500" height="333" class="alignnone size-full wp-image-5494" /></a></p>
<p>Der Erstkontakt mit der Konferenz zu Beginn fühlt sich bereits anders an. Man erhält ein liebevolles Paket, natürlich in gesiebdruckter obligatorischer Baumwolltasche verpackt u.a. mit einem Namensbadge, das nicht aus dem typischen Plastiklaminat sondern aus einem überdimensionalen putzigen Bären aus Holz besteht, lässt auch ein bisschen alternative HipHop-Blingplakativität aufblitzen. Im touristischen Epizentrum Berlins, zwischen Bundesfinanzministerium, Trabi-Safari, Springer-Ballon und Segway-Kolonnen entsteht hier für zwei Tage eine Insel, die mit sonstigen digitalen Startup-Konferenzen nicht so viel gemein haben soll. Das mag vielleicht auch an dem hohen Anteil weiblicher Teilnehmerinnen liegen (Etsy-Stores werden zu über 90 Prozent von Frauen betrieben), an der unaufgeregten Fokussiertheit, dem Gefühl einer Community beizuwohnen, die natürlich auf der Suche nach individueller Produktivität und Selbstverwirklichung ist, aber zugleich Nachhaltigkeit anvisiert, ohne das jedoch zum primären Politikum zu machen. Den archetypischen Anti-Atom-Öko findet man hier nämlich nicht. Gerade in Berlin, wo der linksgerichtete Bio-Kommunenaktivismus den Weg zu einer besseren Welt auch immer mit protestantischen Entbehrungen in Zusammenhang brachte (Mode? No! Hedonismus? Schwierig. Business? Hmm &#8230;), zeigt die hier präsente international aufgestellte nachkommende Generation, dass Widersprüche nur eine Folge von Militanz sind. Zwischen der „Anything goes“-Philosophie des Silicon Valley, dem effizienten Voranbringen von eigenen Startups, Bioessen, Sustainabilty und dem kollektiven Handarbeitstisch der Burda (Generationsbacklash, ick hör dir trapsen) stehen keine ideologischen Barrieren sondern komplementär herumgereichte Becher mit Frozen Yogurt oder leckerer Käsekuchen. Kann man ja auch so machen. </p>
<p><a href="http://de-bug.de/medien/archives/hello-etsy-conference-berlin-2011.html/img_8487" rel="attachment wp-att-5493"><img src="http://de-bug.de/medien/files/2011/09/IMG_8487.jpg" alt="" title="IMG_8487" width="500" height="333" class="alignnone size-full wp-image-5493" /></a></p>
<p><a href="http://de-bug.de/medien/archives/hello-etsy-conference-berlin-2011.html/img_8475" rel="attachment wp-att-5496"><img src="http://de-bug.de/medien/files/2011/09/IMG_8475.jpg" alt="" title="IMG_8475" width="500" height="333" class="alignnone size-full wp-image-5496" /></a></p>
<p>Inhaltlich breit aufgestellt sind auch die Vorträge. Von theoretisch-visionär wie bei Douglas Rushkoffs „Ten Commands for a Digital Era“ bis pragmatisch-praktisch („Understanding Google Analytics“ oder „Introduction to product and promotional photography“). Dem Nacherzählen smarter Erfolgsgeschichten vom Kreuzberger Urban-Farming-Projekt Prinzessinengarten bis hin zum 21-jährigen Engländer Fraser Doherty, der das Marmeladenrezept seiner Großmutter ausbuddelte und nun mit seiner SuperJam über 1.000 Supermärkte in UK beliefert. Das Besondere an SuperJam: Es wird kein Zucker verwendet, die Marmeladen bestehen ausschließlich aus Obst und Fruchtsäften. Chad Dickerson von Etsy ermutigt die Zuhörer in seinem Talk zu mehr Courage im Verwirklichen der eigenen Ziele. Persönlich erzählt er von seinem Werdegang, der bei einem Studium von Shakespeare begann und später auch in einem Bankrottdesaster mündete. Wo deutsche Manager sich hinter spröden Powerpoint-Piecharts und eng geschnürter Krawattensouveränität verstecken, wird hier offen erzählt, man zeigt alte uneitle Familienfotos, die auch in diversen „Worst family photos ever“-tumblr-Blogs auftauchen könnten. </p>
<p><a href="http://de-bug.de/medien/archives/hello-etsy-conference-berlin-2011.html/img_8461" rel="attachment wp-att-5498"><img src="http://de-bug.de/medien/files/2011/09/IMG_8461.jpg" alt="" title="IMG_8461" width="500" height="333" class="alignnone size-full wp-image-5498" /></a></p>
<p><a href="http://de-bug.de/medien/archives/hello-etsy-conference-berlin-2011.html/img_8483" rel="attachment wp-att-5495"><img src="http://de-bug.de/medien/files/2011/09/IMG_8483.jpg" alt="" title="IMG_8483" width="500" height="333" class="alignnone size-full wp-image-5495" /></a></p>
<p>Eine Sache scheint hier immer wieder aufzutauchen. Ein Produkt, eine Firma sollte in heutigen Zeiten auch eine Geschichte erzählen können. Man darf den Mut aufbringen, eine persönliche Idee damit zu transportieren, es darf auch mal poetisch, detailverliebt oder abstrakt nerdig sein. Fernab betriebswirtschaftlicher Konventionen und Quantitätszwängen gibt das Internet heute jedem einzelnen die Chance seiner Kreativität einen Markt zu schaffen. Ein Medium ist immer das, was man daraus macht. Bleibt abzuwarten, welche Rolle Etsy dabei in Zukunft hierzulande spielen wird. Eine äußerst interessante Konferenz mit einer wirklich schönen Atmosphäre ist ihnen aber erstmal ohne Zweifel gelungen. </p>
<p>Eine Auswahl der Vorträge gibt es <a target="_blank" href="http://www.livestream.com/etsy">hier</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.etsy.com/">Etsy.com</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de-bug.de/medien/archives/hello-etsy-conference-berlin-2011.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Silent Climate Parade Berlin</title>
		<link>http://de-bug.de/medien/archives/silent-climate-parade-berlin.html</link>
		<comments>http://de-bug.de/medien/archives/silent-climate-parade-berlin.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 13:43:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jonathan</dc:creator>
				<category><![CDATA[a party]]></category>
		<category><![CDATA[seen this]]></category>
		<category><![CDATA[Bar25]]></category>
		<category><![CDATA[beaner]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[blenn and gleich]]></category>
		<category><![CDATA[dirty disco youth]]></category>
		<category><![CDATA[klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[pilocka krach]]></category>
		<category><![CDATA[silent climate parade]]></category>
		<category><![CDATA[sven dohse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de-bug.de/medien/?p=5484</guid>
		<description><![CDATA[Wieder mal hinterm Rave-Trecker für ne gute Sache]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de-bug.de/medien/archives/silent-climate-parade-berlin.html/index" rel="attachment wp-att-5489"><img src="http://de-bug.de/medien/files/2011/09/index.jpg" alt="" title="index" width="500" height="333" class="alignnone size-full wp-image-5489" /></a></p>
<p>Die 3. Slient Climate Parade zieht am 24. September durch die Berliner Innenstadt und verbindet dabei wieder mobilen Diskospaß mit moralischem Zeigefinger. 1500 Kopfhörer-Paare werden von Breitscheidplatz aus mehr oder weniger stumm tanzend und völlig emissionsfrei in eine bessere Zukunft aufbrechen. Im Rahmen des weltweiten Aktionstages &#8220;Moving Planet&#8221; wird mit exzellentem Techno-Support über den Kudamm geravt, um den Zuschauern mit dem verstörenden Auftritt einer stummen Tanzparade einen Blick auf die verdrängte Klimadebatte abzuzwingen.</p>
<p>Die weltweit größte Silent Parade soll beweisen, dass auch eine weithin als unpolitisch verschriene Generation in der Lage ist, ein politisches Ausrufezeichen auf den Plan zu rufen. Die Aktion wird von der internationalen Organisation 350.org (Merke: 350ppm ist die vertretbare CO2-Obergrenze für unsere Atmosphäre) koordiniert, die in den Tagen vor dem Umzug Workshops mit einigen Aktionskünstlern organisieren, um passende Schilder und Choreografien für die tanzende Meute an den Start zu bringen. Eigene Ideen ausdrücklichst erwünscht!</p>
<p>Wer dabei sein will, kann sich bis 23.9 noch eines von den begehrten Kopfhörer-Pärchen reservieren (<a target="_blank" href="http://www.climateparade.de/index.php?ort=mitfeiern">klick!</a>), die tags darauf von der namhaften DJ-Mannschaft bespielt werden, die die Bar25-Clique Sven Dohse, Beaner, Pilocka Krach sowie Dirty Disco Youth aus Hamburg and Blenn und Gleich aus Berlin zusammen bringt. Für alle, die das in geraumer Vergangenheit ein bisschen untergegangene Thema Klimawandel wieder ins Licht der Öffentlichkeit zerren wollen, aber natürlich auch für diejenigen, die sich ihr Karma-Konto auf dem Weg zur Clubnacht noch ein bisschen aufbessern wollen, ist ein Besuch der Silent Climate Parade nächsten Samstag auf jeden Fall ne saubere Sache. Um 12 Uhr (mittags!) am Breitscheidplatz startet die Technotour und endet am Alexanderplatz, wo das ganze auf der Abschlusskundgebung nochmal politisch wertvoll abgerundet wird.</p>
<p>kleiner Appetithappen:<br />
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/15711201?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="500" height="281" frameborder="0" webkitAllowFullScreen allowFullScreen></iframe></p>
<p>alle Infos und die Route findet ihr auf:<br />
<a target="_blank" href="http://www.climateparade.de">www.climateparade.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de-bug.de/medien/archives/silent-climate-parade-berlin.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

