Die Zukunft der Telepräsenz ist mal wieder extrafreaky

Wenn man am MIT einen Tisch bastelt, dann kann man sich auf was gefasst machen. Hiroshi Ishii jedenfalls hat da Ideen, die uns sofort unwillkürlich an diesen Terminator der sich aus den Bodenkacheln erhebt erinnern nur dass sie damals das Netz vergessen haben und dacht, der müsste physikalisch wirklich irgendwo da sein. Auf der einen Seite ein 3D-Scanner, dessen Objekte auf der anderen Seite instant repliziert werden. Wir können uns natürlich sofort das passende Spielzeug unter den Weihnachtsbäumen dazu vorstellen, aber auch, dass der Chef demnächst (2020) aus dem Tisch lugt und ermunternde 3D Worte spricht. Vermutlich wird es aber so kommen, dass wir das Ding als erstes in HighEnd-Küchen von Reichenmöchtegern-Grorumets sehen, die ihr Tablet nicht länger schmutzig machen wollen, wenn sie lernen wie man einen Banane richtig schneidet. Virtuelle und reale Physik in Interaktion, wir sind sicher die Roboter-Innung ist pissed.

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Schreibmaschine. Tippse. Reviewweltmeister und so Dinge.

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