Waterboarding bei der Deutschen Bahn: Jazz we can!
Unser Foto des Tages

Foto: ooOJasonOoo
Die Deutsche Bahn AG startet unter neuer Führung durch:
Jazz we can! – Die Sonderfahrt der Westfrankenbahn von Miltenberg zum Jazzfrühschoppen nach Seckach am 28. Juni 2009
Blöd für die Bahn ist jetzt nur noch, dass kein Mensch sich merken kann, wie der neue Mehdorn heißt. Dabei ist der neue Mehdorn wirklich anders als der alte, der neue Mehdorn sagt sogar manchmal leise sorry:
Im Jahr 2007 wurde für sogenannte “no badge”-Aktivitäten ein Betrag von knapp 1,3 Millionen Euro ausgegeben. Unter “no badge”-Aktivitäten versteht man u.a. blog-Beiträge, Leserbriefe, Meinungsäußerungen in Foren, Meinungsumfragen oder vorproduzierte Medienbeiträge, bei denen der Urheber bzw. Auftraggeber nicht erkennbar ist.
Der Vorstandsvorsitzende Dr. Rüdiger Grube erklärt dazu:
Diese Form der PR-Maßnahmen lehne ich entschieden ab.
Dr. Rüdiger Grube? Jazz we can! Guerilla-Marketing ist das Waterboarding der Deutschen Bahn.





Herr Waldt,
es ist höchst großartig Sie jetzt nicht nur in meinem Postkasten zu finden, sondern auch noch in meinem RSS-Reader. Ihr von der De:bug werdet uns noch mal alle retten, eines Tages. Kann ich noch was für euch tun, außer Print-Abonnent zu sein, euch regelmäßig zu verlinken und ab und an mal auf ein Banner zu klicken?
Sind die ungekennzeichneten PR-Texte, die De-Bug ständig in der Musiktechnik-Sektion postet, da eigentlich viel besser? Ihr wisst schon, die Sache mit dem Glashaus und dem Zeug.
im glashaus sitzen und mit steinen werfen ist ein lieblingshobby !