Motorolas Seamless Mobility als Verlängerung des Ubiquitous Computing

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Nicht nur bei Google ist zur Zeit das Thema der verschwindenden Technologie ganz oben, sondern auch bei Motorola, die ja schon seit einer ganzen Weile “Seamless Mobility” als zentrale Strategie propagieren. Das Verschwinden der Technologie meint hier: Je mehr Computer zusammenarbeiten, desto unsichtbarer wird die Technologie dahinter und desto mehr entfernt sich das GUI von dem der Prozessorkiste, die eigentlich dahinter steckt und desto mehr dringt Technologie in den Alltag ein.

Die Ursprünge dafür liegen, wie man jetzt in einem Motorola Blog offen nachlesen kann, wie auch vieles was Apples Erfolg begründete, bei Xerox PARC, und Mark Weiser.

There certainly is a synergy here with what the late Mark Weiser, former chief technologist at Xerox PARC said, “Ubiquitous computing is the method of enhancing computer use by making many computers available throughout the physical environment, but making them effectively invisible to the user”.

In the future, intelligent decision-making software will be able to associate specific actions with specific phone numbers, and do this for me in anticipation of my needs. To explore this further, next week I’ll talk about research that Motorola is doing to make the phone more intelligent. This is critical to making technology disappear. Beauty is not just skin-deep; it is internal, but must be experienced to be understood
Motorola Blog

Klar gibt es in dem Post auch einen kleinen Seitenhieb auf das iPhone, aber man sollte nicht vergessen, dass gerade das iPhone solchen Überlegungen endlich wieder neuen Auftrieb gibt.

Sollte es mal ein Web 3.0 geben, dann werden Ubiquitous Computing und das Verschwinden der Technologie definitiv die zentralen Rollen spielen.

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