Ghettogether in der Mofa-Ecke

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Man möchte dieser Kollaboration überhaupt nicht reinreden. Die wissen eh alles besser, genauer und vor allem wissen sie es viel besser auszudrücken als man selbst: “Nach einer Inspirationsreise zu den Wurzeln der Modeindustrie, Luckenwalde in Brandenburg (…) während sich im Prenzlauer Berg verschüchterte Bordsteinschwalben gegenseitig ihre Hashtag-Sammlungen zeigen” – ja, da hatten die Modeanarchos von Muschi Kreuzberg und ihre großen Brüder und Schwestern der Kreuzberger Institution Iriedaily eigentlich alles schon im Kasten gehabt, und wie “nebenbei die LOREM IPSUM BROTHERHOOD CAPSULE-Kollektion kreiert, die sich seit Wochen nicht gewaschen hat”.

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Um was es dabei geht? “7 Teile, die niemand braucht und jeder will – mit einer asphaltverherrlichenden Symbolik, völlig austauschbaren Motiven und einer auf Sellout getrimmten Auflage, die gnadenloser limitierter ist als die guten Tage deiner Ex-Beziehung.” Noch Fragen? Die Kollektionsbilder, die auf einer waghalsigen Reise ins kaputte Umland geschossen wurde, geben eine gut gestylte Antwort.

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Elektronische Lebensaspekte.

One Response

  1. Jonas

    Herrlich, genau mein Standpunkt, danke für die Bestätigung vom Lieblings Magazin.

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