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16.02.2008 | 16:13
 
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Revolution bei Rolex

Luxuschronometer mit Schweißband


rolex.jpg

Rolex ist ungefähr die einzige Schweizer Uhrenmarke, die nicht still und heimlich vom Swatch-Imperium geschluckt wurde. Der größte Einzelhersteller für Luxusuhren produziert über 700.000 Stück jährlich. Doch das reicht der Marke nicht. Jetzt blasen sie zum Angriff auf den jugendlichen Casual-Markt, die Domäne des Giganten Swatch. Gegen alle Zeichen der Zeit versucht Rolex, ein Schweißband-Revival durchzudrücken. Ihr Klassiker, die Explorer II, wird in einer gewölbten Slim-Version am Gliederband mit dem Frottee des Schweißbands verwoben.
Ob ihnen mit dieser Überbrückung von Luxus- und Streetwear-Segment genau so ein Coup gelingt wie damals Prada mit dem Hybriden aus klassischem Schnürschuh und Sneaker?
(Streetday und Preis auf Anfrage.)

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DIE WOLKE HAT 4 Kommentare zu "Revolution bei Rolex"

  1. nachfrager

    wo hast du denn her, dass prada das hybridmodell erstmals auf den markt warfen? wo und wann genau?

  2. janj

    1999. Die ersten Modelle glänzten in hellgrauem Nylongewebe. Der rote Streifen an der Hacke war die Angeberei schlechthin. Das De:Bug-Marketing in Person von Frau Lippok machte mich damals darauf aufmerksam. Sie hatte sie in Schwarz an den Füßen. Boss imitierten sie als Erstes. Heute sehen alle Kaufhausmodelle für den sportlichen Herren so aus. Und es gibt noch ein Paar Socken gratis drauf.

  3. …schlichtweg grottig , oder einfach dekadent …. , aber ich hab mich schon so oft in den trends geirrt
    dass ich schon den wärmeren P & C Verkäufer im Anzug & mit Patrick Cowley Frisur
    samt Schweissband Rolex ( feat. last nights smell ) vor mir sehe. ( würg )

    Ersatzschweissband in modischen farben ab : € 600.-

  4. peter

    alter das bild is das schlechtete photoshop das ich je gesehen hab…was für ein depp hat das bitte gemacht nich nur das der artikel völlig schwachsinnig ist..

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