Immer noch am Start: "Ich war die Erste und bin nun die Letzte."

Timo Feldhaus in De:Bug 122.

1975 gründete Claudia Skoda ihre erste Firma. Seitdem stehen ihre Stricksachen für elegante Avantgarde. Beklatscht von David Bowie, unterstützt von Martin Kippenberger experimentierte sie an der Grenze zwischen 70ern und 80ern. Wir wollten herausfinden, was die 70er in der Mode definiert und grundlegend vom Folgejahrzehnt unterscheidet. Claudia Skoda ist die perfekte Gesprächspartnerin dafür – und stößt uns ganz schnell in Verwirrung: Die 70er waren die 80er.

“Ich war die Erste und bin nun die Letzte.“ Das Statement Claudia Skodas muss man weniger als Hang zu nachträglicher Selbstüberschätzung lesen, eher zeugt es von knallhartem Realitätssinn, der Selbstreflexion nicht mit falscher Bescheidenheit verwechselt. Claudia Skoda ist eine der letzten aktiven Modedesignerinnen und Modedesigner der 70er, die auch jetzt noch schneidert.

Und Nostalgie ist an sich ihre Sache überhaupt nicht. In ihrer Wohnung hat uns die Modemacherin trotzdem ihre liebsten Fotos aus den 70er Jahren gezeigt. Zum Beispiel das Kleid, das ihren Durchbruch bedeutete. Es war eines der ersten Modefotos, das überhaupt auf dem Cover des ZEITMagazins prangte. Die ZEIT schrieb später von der “heißen Masche aus Berlin“.


Fotos: Skoda-Kollektionen zwischen 1975 und 1979 aus Skodas Privat-Archiv.

In der Wohnung hinter ihrem Ladenatelier in Berlin Mitte trägt Claudia Skoda Claudia Skoda. Einen Overall aus feinem weiß-schwarzem Garn, gepaart mit einem fliederfarbenen Schal. Nicht aus Strick sind nur die weißen Sneaker an ihren Füßen.

Das Label Claudia Skoda existiert seit 1975. Gegründet also genau in der Mitte. Als die Mode zum Sprung ansetzte, von einer Antimode zur nächsten. Als niemand mehr die Ausläufer der Hippiemode sehen mochte und Punk noch ein paar Sekunden brauchte. Da kam Skoda und machte etwas anderes. Sie wurde die Königin der Avantgardemode im Berlin der ausgehenden 70er Jahre.

Der unverwechselbare Stil ihrer körpernahen, schicken Strickkleider aus edlen, hauchdünnen Garnen zeichnet sie bis heute aus. In den 80ern war sie eine der einflussreichsten und meistverkauften Designerinnen Deutschlands. Dabei machte sie neben ihrer Arbeit mit spektakulären Modehappenings und Performances auf sich aufmerksam. Und mit Iggy Pop und David Bowie hatte sie genau die Leute in der ersten Reihe, die heute bei der Berlin Fashion Week fehlen.

So hat es auch ein wenig mit Claudia Skoda zu tun, wenn ein Label wie Bless in Paris, anstatt professionelle Mannequins über den Laufsteg zu schicken, ihre Bekannten zu Modevorführzwecken miteinander Fußball spielen lässt. Für die Performance “Big Birds” schickte Skoda schon Ende der 70er ihre Freundinnen zur Vorbereitung in den Zoologischen Garten, damit sie studieren konnten, wie Vögel sich bewegen, um das auf dem Laufsteg zu imitieren.

Musikalisch begleitet vom Elektronik-Pionier Manuel Göttsching flirrten sie wild durcheinander, zu einem Bild früher New-Wave-Vollkommenheit. Mehr Berlin war nie mehr. Zusammen mit Göttsching und Kraftwerk nahm Claudia Skoda später eine Platte auf, “Die Dominas“, sie schneiderte die Kostüme zu Filmen der feministischen Experimentalregisseurin Ulrike Ottinger, spielte selbst darin mit und kleidete die Band Malaria ein.

Die legendärste Schau bleibt aber wohl die von 1977 in ihrer Fabriketage an der Zossener Straße. Der Künstler Martin Kippenberger machte im Jahr zuvor 1300 Fotos von der Kreuzberger Lebensgemeinschaft und installierte sie mit Hartwachs auf dem Fußboden. Kippenberger hatte Claudia Skoda auf Ibiza kennen gelernt. Er wohnte einige Zeit im “Fabrikneu“ und fotografierte alles um sich herum. Die Boden-Installation wurde 2003 von der Galerie Kicken und Skoda gerettet und nochmals ausgestellt.

1981 eröffnete sie auf Anraten David Bowies ihren ersten Shop in New York, direkt gegenüber von Vivienne Westwood. Nach der Wende kehrte sie aber in ihre Geburtsstadt zurück. Skoda gibt es seitdem (fast) nur noch bei Skoda, und jedes Stück wird per Hand gefertigt.

Die 70er waren die 80er

Während YSL in Paris seine Eindrücke aus dem Marokko-Aufenthalt und Drogen-Depression in Kleider formte und 1976 seinen “Edel-Bäuerinnen-Look“ lancierte, Kenzo Turbane auf die Köpfe der Models setze, Folklore überhaupt das Ding war und Fiorucci die Röhrenjeans zur Konfektionsmode machte –tobte in Berlin eine Avantgarde, die in Claudia Skoda ihre zentrale Schaltstelle fand und sich in der gerade aufstrebenden Boutiquenszene Deutschlands zu etablieren begann.

Als sie nun die Fotos auf dem großen Tisch ausbreitet, sind wir verblüfft. Fast alle dargestellten Entwürfe hätten wir auf die 80er und nicht die 70er Jahre datiert. Die neonfarbenen Leggins (aus Strick!), Fledermausärmel, Oszillographen-Muster auf konstruktivistischen Flächen in bunten Farben – bei Skoda gab es das alles schon 1975.

Da fällt ein Bild auseinander und der Nachmittag in der Wohnung von Claudia Skoda wird zu einem Beispiel dafür, wie Geschichtsschreibung ausfransen kann, wenn man sie mit den Fakten einer Zeitzeugin flankiert. Einmal gültig geglaubte zeitliche Zuschreibungen zerfallen. Auf den historischen Fotos wird erst durch die Menschen im Hintergrund, das Publikum auf den Schauen und dessen Look, das zeitliche Verhältnis wieder hergestellt. Da regiert dann wieder die Latzhose.

Heute schwärmt die Grande Dame der deutschen Mode für amerikanischen Weird-Folk. Etwas schüchtern spielen ihre Finger mit den ausgebleichten Rändern der Fotos, als sie zu Protokoll gibt, dass ihre letzte Kollektion hauptsächlich vom neuen Album der Band Animal Collective und den Dirty Projectors inspiriert ist.

De:Bug: Gleich rein in die Materie. Frau Skoda, würde man jemanden wie Kenzo in den 70ern heute nicht Jungdesigner nennen? Er hatte ja zu Beginn keine große Firma im Rücken.

Claudia Skoda: In den 70ern gab es das eigentlich gar nicht, Jungdesigner. Das kann man nicht vergleichen. Designer, die von Paris oder auch London aus arbeiteten, hatten einen ganz anderen Stand. Da kam das Wort Jungdesigner nicht auf, sondern eben Pariser Designer. Zwar hat Kenzo mit seinen Entwürfen auch junge Leute erreicht, eine ganz andere Käuferschicht erschlossen als Yves Saint Laurent, aber Jugendmode in dem Sinn ist eigentlich erst in London entstanden.

De:Bug: Wer hat sie denn damals inspiriert? Oder haben sie von Berlin aus gar nicht so sehr in die Modezentren geschaut?

Claudia Skoda: Natürlich haben wir uns die Voque gekauft. Die war ja damals noch doppelt so dick wie heute. Wir bewunderten Thierry Mugler und Claude Montana, Sonia Rykiel. In England Zandra Rhodes, Ossie Clarke, das Kaufhaus Biba.

De:Bug: Berlin muss man sich zu Beginn der 70er aber schon als modisches Brachland vorstellen?

Claudia Skoda: Es gab ein paar Firmen, die junge Mode gemacht haben, aber das waren eher Konfektionsunternehmen und keine Designer. Oder C&A. Uli Richter machte ausschließlich Haute Couture. Heinz Ostergaard schneiderte zwar für C&A, so wie heute Lagerfeld für H&M. So etwas wollte man aber als junger Mensch nicht tragen. Heute schon eher wieder, die Sachen sehen ja rückblickend ziemlich schräg aus.

De:Bug: Damals begann die Vintage-Mode, wie sie heute wieder extrem praktiziert wird. Es wurde schick, auf die Mode früherer Zeiten zu blicken, man kaufte in Trödelläden, auf dem Flohmarkt, fand Plüsch und Plunder, der zwei Weltkriege überdauert hatte. Wie haben sie sich dazu verhalten?

Claudia Skoda: Es waren noch die Folgen von 68 zu spüren, die die Mode an sich ja in Frage gestellt haben. Anti-Mode, aus der dann natürlich auch wieder eine Mode entstanden ist. Na ja ,eine so genannte Alternativ-Mode eben. Oder Öko-Mode. Man kennt das von den Bildern aus der Studentenbewegung. Die lila Latzhose, Rollkragen und Parka. Gammel-Look.

De:Bug: Ab wann würden sie den datieren?

Claudia Skoda: Frühe 70er. Als Überbleibsel aus der Hippiemode. Man nannte diese Kleider Trödelkleider. Granny-Look, umgebaute Tischdecken. Da habe ich dann angefangen. Man musste, um sich abzugrenzen, entweder Trödelkleider tragen oder die Sachen selber machen, alles andere wollte man nicht, das war Kaufhaus und Massenkonfektion. Interessant finde ich so Klassiker wie das Leopardenmuster. Das kehrt immer wieder und das trugen und tragen ja bis heute immer die flippigen Leute.

De:Bug: Aus der Verneinung der Antimode heraus hat sich dann diese ganz schicke Mode entwickelt? Dabei ging es also darum, sich nicht nur von etablierter Gesellschaft und Mainstream abzugrenzen, sondern auch von den gleichaltrigen, vermeintlich revolutionären im Gammel-Look?

Claudia Skoda: Man wollte plötzlich wieder eine gewisse Perfektion. Man wollte sich natürlich von den Hippies abgrenzen, durch das Markenprodukt, die Klassenzugehörigkeit. Ohne allerdings konservative Haute Couture zu tragen. Das wurde dann noch mit dem Glitter-Look aus den angehenden Disko-Jahren flankiert – man wollte eben auch wieder scharf aussehen. Oder man fuhr nach Paris, da gab es eine Firma, die hieß Gummi-Krüger. Die hat alles aus Latex und Gummi gemacht und die hatte fabelhafte Jacken aus den perforierten Innenbezügen von VW-Wagen.

De:Bug: Wenn man die 70er selbst nicht miterlebt hat, denkt man immer an Bay City Rollers, Mode als Faschingskostüm. Mit Plateauschuhen, Schlaghose und großen Karos.

Claudia Skoda: Ja, aber das waren eher Teenager, die das gemacht haben. Unsere Ikonen waren Ziggy Stardust/David Bowie und natürlich Roxy Music. Solche Gruppen wurden kopiert. Nicht Bay City Rollers oder Suzi Quatro, das waren wirklich Teenies, mit Mode hatte das eigentlich nichts zu tun. In dieser Zeit entstand in Berlin ein ganz anders Modebewusstsein – Markenbewusstsein, erkennbare Designer, alles das, was später den Achtzigern zugeschrieben wurde.

De:Bug: Fanden sie das überhaupt nicht problematisch damals?

Claudia Skoda: Ich habe immer gesagt: “Gebrandmarkt mit Designern.“ Wenn einer von oben bis unten Claude Montana trug, fand man das grauenvoll. Das wollte man dann doch nicht. Es kam ja auf Nuancen an und es ging darum, dem was Eigenes unterzuschieben. Damals fing es auch an mit den Louis-Vuitton-Taschen. Jeder, der irgendwas mit Mode zu tun hatte, musste so eine haben. Ich hatte ganz ehrlich keine! Heute würde ich schon eher eine tragen.

De:Bug: Was für Materialien wurden vornehmlich benutzt?

Claudia Skoda: Crepe-Jersey, Lurex natürlich. Überhaupt Farben, denn die Konfektionsmode war eben wirklich nur Beige-Braun. Lila und Aubergine, oder Orange. Und jeder, der Wert auf sich legte, ist nach London gefahren und hat sich bei Biba eingekleidet. Das Kaufhaus im Art Deco-Stil. Die hatten schwarzen und ganz dunkel auberginefarbenen Nagellack. Das gab es sonst nirgends.

Berlin in den 70ern

De:Bug: Und wohin ging man dann seine neuen Kleider ausführen?

Claudia Skoda: Berlin hatte eigentlich keinen geeigneten Ort dafür. Jedenfalls nicht im Sinne von Paris oder London. Es gab ja keine Celebrities, keine Berlinale. Im Grunde lief alles auf Nachtleben hinaus, das ja sehr gut war zu der Zeit – und ein par schicke Restaurants.

De:Bug: Wo genau trieben Sie und ihre Freunde sich denn rum?

Claudia Skoda: Im Roxy, Park, Dschungel oder Eden. Es gab so viele wechselnde Lokalitäten, ich kann mich gar nicht mehr an die Namen erinnern, in denen man den Fummel ausführte. Manchmal auch Studentenkneipen, wenn man zum Quatschen aufgelegt war, es gab viele psychedelische Läden, da flippten die so rum.

Meine Käuferinnen waren Bohème mit Geld, Professorengattinnen, Künstlerinnen. Sie kennen sicher den Film “Die Unberührbare“. Das ist ja eigentlich ein biographischer Film über die Schriftstellerin Gisela Elsner, die Autorin der Buches “Die Riesenzwergin“. Gisela Elsner trug immer nur Skoda. Sie war Stammgast bei VIP in München und hat sich dort jeden Tag ein Kleid gekauft. Wir haben in Berlin permanent für sie genäht. In der Verfilmung von Oskar Roehler, der ja ihr Sohn ist, wird daraus dann Dior, das war wohl medienwirksamer.

De:Bug: Gab es denn noch andere Modedesigner, die gleichzeitig mit Ihnen angefangen haben, in Berlin Avantgarde-Mode zu fertigen?

Claudia Skoda: Ja, unbedingt. Gudrun Reichert, mit ihr zusammen habe ich angefangen, erste Schauen zu machen. Oder Hella Utesch und Tabea Blumenschein. Viele meiner Freunde haben ähnliche Sachen gemacht. Meine Freundin Jenny Kapitän habe ich nach Paris geschickt, die hat drei Tage später Helmut Newton kennen gelernt. Es gibt dieses berühmte Bild aus der Berliner Pension Dorian von 77. Da hat sie einen Gips am Fuß und am Hals. Sie war eine sehr schöne Frau.

De:Bug: Wie teuer waren ihre Kleider damals eigentlich?

Claudia Skoda: Im Laden kosteten sie zwischen 800 und 1000 Mark. Heute um die 650 Euro. Sie sind also gar nicht viel teurer geworden eigentlich. Ich verkaufe sowieso viel zu günstig. Allerdings hatte ich immer zwei Linien, eine glamouröse, die sich sehr gut verkaufte, und eine avantgardistische. International belieferte ich in den 80ern 100 Kunden … 70 in Deutschland.

De:Bug: Wann ging es denn los, dass die weichen Konturen eher zackiger wurden?

Claudia Skoda: Schulterpolster gab es erstmals 1978, Hochzeit dann bei Dallas 1985. Man selbst hat ja sehr schnell wieder damit aufgehört.

De:Bug: Aber Strick hatte in den letzten Saisons schon Konjunktur, fanden Sie nicht?

Claudia Skoda: Es hat sich mittlerweile einfach etabliert. Gehört in jede Kollektion wie Handtaschen. Wenn es einen Boom gibt, dann merke ich das gar nicht – im Gegenteil, das ist für mich nie gut, denn das heißt ja eigentlich, dass es schon wieder absinkt, dass das Interesse nicht mehr da ist. Ein 70er Revival habe ich jedoch immer zu vermeiden versucht, ich mag generell keine Revivals und versuche auch heute noch etwas Zeitgemäßes und irgendwie Neues zu machen.

Selbst ist die Frau

De:Bug: Sie waren die Erste, die transparenten Strick gemacht und mit Strick experimentiert hat. Wie kann man sich das genau vorstellen?

Claudia Skoda: Ich hatte ja bereits Elastan-Garne, bevor es das Wort überhaupt gab. Einmal habe ich In einer Spinnerei Strumpfgarne besorgt, die für die Bündchen für Kinderstrümpfe gedacht waren, damit sie nicht so schnell ausleiern. Mit denen habe ich schon ganz früh diese ganzen Leggins gemacht, ohne dass sie runterrutschten. Oder Strick mit Lurex verbunden. Ich habe alles in Form gestrickt, das gab es davor so nicht.

Heute gibt es ja auch tolle Garne, damals gab es gar nichts. Da war man ständig auf der Suche nach Garnen. Einmal hatte ich in einem Lager Restbestände aus der Industrie gefunden. Ganz dünne aus Viskose. Dann habe ich mir aus diesen dünnen Garnen so genannte Wunderknäuel gewickelt. Damit ich nicht kurbeln musste, habe ich mir selbst einen Apparat gebaut, mit Motor. Mein Mann hatte mir auch mal zwei Nähmaschinen aneinander gebaut, damit ich lange Sachen machen konnte. Oder ich habe Garne selbst eingefärbt. Dafür habe ich eine Anlage mit verschiedenen Farben gebaut, dazu eine andere zum Wickeln der Garne. So konnte man die immer von einer Farbe in die andere führen, damit das einen Verlauf ergibt. Zwischendurch dann einen Föhn angestellt, damit es trocknete, bevor es auf die Spindel geht.

4 Responses

  1. Manfred Utesch

    Hallo Timo,
    in dem von Dir verfassten Bericht wird auch auf meine Schwester Hella Utesch eingegangen.
    Da ich schon fast 22 Jahre nichts mehr gehört, geschweige gesehen habe versuche, ich nun über Dich an Informationen zu kommen. Vielleicht hast du ja hast über den Kontakt mit Claudia Skoda an eine Adresse oder Telefonnummer zu kommen.
    Für deine Mühe jetzt schon vielen Dank.
    Mit freundlichen Grüßen aus dem Ammerland.
    Manfred Utesch

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  2. Manfred Utesch

    Dieses Gespräch mit Claudia Skoda hat mich wieder einmal in das Berlin der 60ger und 70ger Jahre geführt, und es gab zwar noch in den 60ger Jahren die “Berliner Durchreise”, geprägt von Heinz Östergart( ichhoffe der Name ist richtig geschrieben) aber war etwas bedeutend Anderes. Ich kann mich gut entsinnen welche ausgefallenen Lerderarbeiten meine Schwester entworfen hatte. Also kann ich mir, obwohl ein Mann bin, wie diese Mode aussah.

    Gruß aus Apen
    Manfred Utesch

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