REW
ReallyEasyWear von RachelEmmaWright


Über Rachel Emma Wright’s REW bin ich durch einen Kurzartikel im Fused Magazine gestolpert. Wirklich viel mehr, als einem da erzählt wird, weiß ich darüberhinaus bisher aber auch nicht, außer dass das britische Label offensichtlich von der Agentur “RedZebraz” auf der Insel vertreten wird, wo man widerum das hier darüber lesen kann:
Creative and quirky yet really easy to wear. REW pieces are designed to be versatile yet stylish enough to take a girl from a day out shopping to a special night on the tiles with confidence.
REW is Really Easy Wear by Rachel Emma Wright. The label began as a wardrobe solution for the designer when she always returned uninspired and empty handed from shopping trips. Through numerous commission demands, REW has built a loyal following of devotees and the AW05 capsule collection was launched to 20 independent retailers.
The stunning ruffle collars set off with a vintage button were the must-have accessory of 2005.
- RedZebraz | Collections
Die hier beschriebene Shopping-Situation jedenfalls ist mir nur allzu bekannt und damit steht mir auch Wright’s Motivation dafür, einfach selber Anziehsachen zu entwerfen, irgendwie sehr nahe. Und mir gefällt die Idee, schicke Kleidung zu haben, die einen den ganzen Tag und durch alle alltäglichen, möglichen Situationen hindurch begleiten kann und dazu noch aus gut tragbaren, unempfindlichen Materialien wie eben Jersey gefertigt ist. Klamotten, die zwar vielleicht was her machen, aber derart empfindlich (oder auch teuer – Wobei ich zugegebenermaßen nicht weiß, wie die Kostennote bei REW veranschlagt ist.) sind, dass man sie automatisch immer nur zu bestimmten Anlässen rausholt, find’ ich nämlich immer eher lästig und so bleiben die dann auch meist in meinem Schrank hängen. Aber vielleicht bin ich ja auch schlicht zu pragmatisch veranlagt. Oder aber, ich zähle viel zu wenig wirklich zur Zielgruppe all jener Labels, die entweder, ihre eigene modische Idee derart prägnant umsetzen, dass man viel zu schnell nur noch zur Kleiderpuppe einer fremden Idee wird (wie das bei vielen dieser Berlin-Style-Labels der Fall ist bspw.), oder aber eigentlich nur Mode für Leute entwerfen, die nur gut gekleidet aussehen müssen…
Egal. Jedenfalls sind manchmal die einfachsten Beweggründe die Besten.
Auch gut:
- MinäPerhonen
- Die Globalisierung und der Modemarkt
- Ein Magazin: Super/Super
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