Label- statt Dresscode
Die Meldung, dass ein US-Nachtclub einen Dresscode eingeführt hat, der Labelspezifisch ist, zieht derzeit seine Kreise und entfacht eine kleine Diskussionswelle, weil den Betreibern des Clubs deswegen, neben Style-Diskriminierung, vor allem Rassendiskriminierung nachgesagt wird, da die gebannten Labels, darunter u.a. Southpole, ECKO, Fat Farm und FUBU, eben hauptsächlich von Schwarzen präferiert werden.
It’s nothing new [...]









