Kurz und gut
22. Internationales Kurzfilmfestival Hamburg

So viel und so breit gefächert gab es auf dem Kurzfilmfestival in Hamburg noch nie zu sehen. Das sonst so stiefmütterlich behandelte Genre Kurzfilm darf vom 31. Mai bis 5. Juni die erste Geige spielen. Und alles sieht danach aus, als ob es schwer imposant werden würde. Über 200 Filme sowohl aus dem No-Budget-Bereich wie von großen Produktionen stehen im Wettbewerb, in dem 13 Preise vergeben werden. Die Filme sind nach Rubriken geordnet: Split Screen, Adoleszenz-Filme, “Wider die Kategorien” oder “Furcht und Schrecken”. Unter “Klang der Bilder” werden Frühformen des Musikvideos ab den 30er-Jahren gezeigt. Die Filmvorführungen werden durch Workshops zu Urheberrechtsfragen oder zu der Frage, wie man einen Produzenten gewinnt, ergänzt und durch ein Clubprogramm in die Nacht verlängert.
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