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27.06.2007 | 16:11
 
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Satanische Verse

Das Debüt-Album von Black Strobe



Anfang der 00er Jahre waren Black Strobe, bestehend aus Arnaud Rebotini und Ivan Smagghe, für einige Zeit der heiße Scheiß, auf den sich alle vom Electroclash-Vamp bis zum Neo-Disco-Huschen einigen konnten. Den röhrenden und zerrenden Synthies auf Tracks wie “Innerstrings”, “Italian Firefly” oder ihr Remix von Tiefscharz “Ghost Track” konnte man kaum entgehen. Trevor Jacksons Label Output, damals noch Hipster- und Glamour-Gradmesser No.1, war ihre Heimat und man wartete gebannt auf ihr angekündigtes Debüt-Album. Mittlerweile ist Ivan Smagghe bei Black Strobe ausgestiegen. Trotzdem ist das Projekt mit David “Siskid” Shaw, Bastien Burger und Benjamin Beaulieu neben Rebotini zur klassischen Band-Größe herangewachsen. Und das Album ist auch endlich fertig. Im Promozettel wird gleich zu Anfang gefragt: “Was verbindet norwegischen Death Metal, französische Clubhymnen mit dem Londoner Superproduzenten Paul Epworth?” Na? Klar, Black Strobe. Schon Angst? Am 17.August kommt “Burn Your Own Church” in die Läden, und dann könnt ihr euch selbst ein Bild machen und mit Rebotini und seinen Mitstreitern auf deren breitbeinigen Industrial-Electro-Rock-Ritt gehen. Wir kramen währenddessen ihre alten Maxis heraus und zünden eine Kerze an.
http://www.blackstrobe.net

Auch gut:

  1. Apparat – Black Water



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