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7.03.2010 | 13:50
 
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Die Waffenschiebereien der Bono-Geldorf-Bande

Live-Aid-Millionen flossen in Volksbefreiungsfronttaschen



Foto: coda

Ein Schmankerl für alle Gegner der Bono-Geldorf-Bande:

Millions of dollars in Western aid for victims of the Ethiopian famine of 1984-85 was siphoned off by rebels to buy weapons, a BBC investigation finds. Former rebel leaders told the BBC that they posed as merchants in meetings with charity workers to get aid money. They used the cash to fund attempts to overthrow the government of the time.

Demnach hat die Bono-Geldorf-Bande fast 100 der gespendeten 250 Millionen Dollar der Volksbefreiungsfront (TPLF) in die Hand gedrückt, also einer Kriegspartei.

Auch gut:




DIE WOLKE HAT 4 Kommentare zu "Die Waffenschiebereien der Bono-Geldorf-Bande"

  1. aristid

    Ich bin leider kein wirklicher Kenner der Befreiungsbestrebungen in Afrika, aber euer/dein Vorwurf an Arsch und Arsch, geht am eigentlich zu kritisierenden Gegenstand vorbei. In dieser Kritik steckt nicht das Potential die eigentliche Intention/Wirkung dieser Hilfsorganisation(en) bloß zu stellen, sondern NUR ihre Vergebepraxis zu kritisieren. Ich finde da müsste ersteinmal eine Einschätzung der TPLF her, um einschätzen zu können, ob die TPLF das Geld nicht vielleicht sogar richtig (weil nicht in Almosen) angelegt haben. Liest man vergleichend den Wiki Artikel http://de.wikipedia.org/wiki/Volksbefreiungsfront_von_Tigray (Schande auf mein Haupt) zu eurer Meldung, stellt sich die Geschichte eher so dar, das die TPFL einfach über die damalige Infrastruktur verfügte, um zumindest Teilleistungen der Spenden weiter zu geben. Damit steht die Tat unsere beiden Verbrecher eher in Analogie zur gängigen Verteilungssproblematik von Hilfsorganisationen, die Empörung darüber dient nicht der eigentlichen Kritik dieser Politik.

  2. Elli

    LÄCHERLICH!!!

    Habt Ihr keine anderen Probleme?
    Habt ihr nichts anderes zu tun als solche Falschmeldungen zu erfinden?
    Traurig, daß da noch Idioten drauf reinfallen und das glauben, was ihr da schreibt.

  3. Masheen

    Elli,
    wenn du den Inhalt des Artikels schon so vehement ablehnst, solltest du du schon ein paar Gegenbeispiele bringen um deine Sicht der Dinge zu bestätigen. Wenn man noch einem Medium irgendwie trauen darf, dann der BBC.

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