COSTUME MADE CHUCKS BY GINA WILD
Gina Wild, Whow, dreimal Whow, und die 808 Bar.
Bravos Portal “Whow”, Bob Youngs 808 Bar und Gina Wilds Michaela Schaffrath luden in die schickest holzpanelte Bar Berlins, um Gina Wilds Phoenixaufstieg in Russ Meyers blauem Lieblingsnaturmädelkleid mit weißen Punkten aus der Pornoasche ins gehobene Fach zu bestaunen. Und die Seidenschals reihten sich an der Garderobe und Berlins schickest muskelpanelter DJ, Bürger P, spielte den fairen Discopophousebums dazu. Whow hatte Wild-Fans aufgerufen, etwas Bühnenreifes zu ihrem Star zu assoziieren. Am besten hat Gina Wild der ungewürzte Einakter einer Münchner Schauspielerin im gesalzen und gepfefferten Kostüm gefallen. Den führten die beiden nach einer Losbudenverkäufer-würdigen Anpreisung, in der in 4 Minuten 7 mal “abgefahren” gejubelt wurde, auf. Sollte es statt “abgefahren” nicht “abgedroschen” heißen? Jedenfalls verwetteten nach den ersten 2 1/2 Minuten die Gäste ihre Sommerhäuser auf Burma siegesgewiss auf die Pointe, die selbst eine Viertelstunde länger brauchte, um sich über sich klar zu werden. Aber die gelegentlichen Patzer konterte Gina Wild so blitzend, he, da schlummert ein Stand Up Comedian im Weißgepunkteten, MC Wild G on da Mic! Bei der anschließenden Autogramm-Audienz wurde getestet, wie schreibfähig Edding auf Unterarmen und Six Pack-Bäuchen ist. Ich habe jetzt einen weißen Gina-Schriftzug auf meinen blauen Chucks. whow (debug uebernimmt keinerlei verantwortung für geschmacklosigkeiten der hier verlinkten webseite)




