Unsere Platte des Monats ab heute billiger dank De:Bug auf Zero-Inch

Auf ein Bruno-Pronsato-Album hatten wir nicht zuletzt aufgrund der Tracks, die kürzlich in Zusammenarbeit mit Nina Leece auf seinem Label erschienen, schon gewartet. Die waren, wie Bleed in seiner Review sagt:

Einfach sensationell breitwandig. Und auch auf seinem Album findet man in jedem Track diese unglaublich tief reichenden kleinen krabbelnden Jazzeskapaden, dieses Gefühl, dass alle Sounds aus einem Jam kommen, sich selber immer wieder neu erfinden, einen Groove nicht durch Loops, sondern eine ganz eigene Virtuosität entstehen lassen und dennoch am Ende wie aus einem Guss klingen. Nicht selten sind die Tracks über 10 Minuten lang, denn erst dann kann er seine Geheimnisse richtig ausspielen, die Beats immer wilder werden lassen, die sehr eigenwilligen Räume an den Rändern der Improvisationen entdecken, die Modulationen der Themen wirklich immer weiter intensivieren und einen in diese sehr eigenwillige Welt so weit entführen, dass es kein Zurück mehr gibt.

Dagegen sieht vieles blass aus, was man sonst so hört. Grund genug, “Lovers Do” zu unserem Album des Monats zu machen. Reinhören und Einpacken lohnt sich auch noch besonders zum Sonderpreis bei Zero-Inch.

About The Author

2 Responses

Leave a Reply