Mit The National Fanfare of Kadebostany, Légères und Laolu



Diesen Freitag lässt der Jenaer Primaklimaclub die Herzen aller Elektronik-Freunde im Jenaer Kassablanca höher schlagen. Heute mit Kadebostans Live Ensemble “The National Fanfare of Kadebostany” und damit elektronischen Rhythmen und orientalischer Orchestrierung. Kadebostan hat als DJ unter anderem schon Berlins Panorama Bar und den New Yorker Bunker bespielt, als er mit Mat Schulz, dem Kurator des Krakauer Unsound Festival, über einem Wodka die Möglichkeiten, sein Heimatland zu repräsentieren, diskutierte, schickte jener ihn direkt nach Minsk um Rational Diet zu treffen – Ein vielseitiges Sextett mit Wurzeln in Rumänien, Kasachstan, Polen und Russland. Jene Formation bildete fortan seine National Fanfare und mit ihrem organischen, orientalisch beeinflussten Sound die ideale Unterstützung für Kadebostans Live-Sets. Nun gibt es Mat Schulz sei Dank endlich “Schwarze Katze, weißer Kater” im echten Leben und ohne das familiäre Tohuwabohu und den gruselig-unberrechenbaren Dealer.

Zusätzlich zur Live-Show übernehmen Laolu und Légères von Feindrehstar das DJ-Ruder und versprechen der Band in Sachen Exotik und äh, Stimmung nicht im Geringsten nachzustehen. Es lohnt sich also – Spätestens dank des Live-Twists auch für alle, denen Balkandisco immer zuwider war. Ein Vorbote dessen, was heute Abend ab 23Uhr im Kassablanca stattfinden wird, findet sich schon einmal hier:

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