Diesen Samstag zeigt Traumschallplatten seinen Nachwuchs erstmals in Berlin

Es gehört zum Inventar, wenn es um gute tanzbare Strommusik von heute geht: Traumschallplatten. Das Electronic-Label versammelt Künstler, die einen Hang zu ausschweifenden Melodien pflegen und die Meinung vertreten, dass es gerade bei Techno, House & Co. auch auf die kleinen feinen Momente ankommt und nicht nur auf die allmächtige Bassdrum und schwere Basslines. Filmmusik und Elektronik gehen bei dem Labelsound zusammen und trotzdem bleibt er tanzbar. Gutes Beispiel dafür ist das aktuelle Album Particle Of Bliss des besonders detailverliebten Schützlings Ryan Davis. Das Muss, die jungen Künstler in Berlin zu zeigen, steht allerdings bisher noch aus. Das holt Traumschallplatten diesen Samstag, den 23.06., im Suicide Circus nach. Aber so richtig, dass es gleich ihr bisher größtes Aufgebot in der Hauptstadt sein wird. Auf der Liste steht neben Davis, auch der Londoner Vorzeige-Künstler Max Cooper ganz vorne, der als einer der umtreibigsten Produzenten gehandelt wird. Begleitet werden sie von Microtrauma, Monoid und weiteren bekannten Gästen wie Bleed, Van Bonn, Julian Bomm, Drei:zu:eins und Michael Stach.

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Traumschallplatten
Suicide Circus

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