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 MUSIKTECHNIK
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nerk
 
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17.03.2010 | 19:52
 
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Morgen: Kuchen essen statt Messe stressen

Workshop mit Dieter Doepfer und seiner Original-Buchweizentorte in SchneidersLaden in Berlin

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Die Frankfurter Musikmesse ist tot, es lebe Kuchen backen und Synthesizer löten: Am 18.3. in SchneidersLaden am Kottbusser Tor gibts aus Dieter (Doepfer)s Backstube
zunächst eine frische Buchweizentorte und zwischendurch noch eine kurze Einführung in seinen DIY Synthesizer – eben alles zum selbermachen. Der Workshop ist zwar offiziell voll, wird aber wahrscheinlich erweitert. Bei Interesse einfach bei SchneidersBuero melden.

Doepfer

SchneidersBuero

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nerk
 
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| 15:46
 
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Remix Contest: Weapon Of Choice

Fatboy Slims Weapon Of Choice remixen und einen OpenLabs DBeat gewinnen

Skint Records und Norman Cook aka Fatboy Slim machen einen Remix-Contest zum Klassiker Weapon Of Choice, den Christopher Walken hier sehr elegant betanzt. Gewinnen könnt ihr immerhin einen Open Labs DBeat, die Files muss man (seltsamerweise) aber erstmal bezahlen (3,99 Dollar), um am Wettbewerb teilnehmen zu können, wodurch die Veranstalter natürlich den Preis auch ganz gut finanzieren können. Mehr Infos gibt es bei Beatportal.

Download der Files bei Beatport

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nerk
 
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| 12:28
 
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My Setup: Touane

Maximal abrocken mit minimalem Setup

Please describe your setup on stage!

Keep it simple: laptop, controller (UC-33), Korg Electribe.

Which ingredients make a setup perfect? What do you need your setup to do?

As said before, the key is not how many things I have with me, but how to get the most effect and freedom by a limited number of elements that I can be able to control in real time. While the laptop is the core and handles all the audio clips and instruments with the Ableton Live software, it’s with the controller and the cursor arrows of the keyboard that I am able to decide what to play, at which volume, when, mixing the elements of different tracks together in a fashion that is half-way between live set and dj, without needing to touch my mouse.

What kind of problems are you always facing while performing?

I tried to keep my setup simple also to avoid to face the typical proble, especially when playing in a club whose booth is totally thought for the dj, at afterhours oetc.. I can setup in 5 minutes and have a go, no matter if I need to put my gear on the top of a record player while the opening dj is playing his last record on the other deck or start my set holding my controller with my hands. Normally my setup time is tested to be ready before that last track arrives to an end.

Laptop yes or no? Pros and Cons, if there are any…

I think this issue has become a bit out of date since most djs as well use a laptop together with the decks, thanks to systems like Serato or Final Scratch. To me it has always been about the outcome, if the music is nice, if it fits to the atmosphere of the venue and to the setting, if the performer expresses his partecipation and is the first to have fun in the room, I honestly do not care what the guy is using. Unless he’s faking it, of course. Check if his controller cable is plugged in :-)

Artikel & Reviews

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Update: UAD-Software 5.6

Bugfixes und zwei neue Plugins: Manley Massive Passive EQ und Precision Enhancer Hz

Gute Nachrichten für alle UAD-User: Universal Audio hat UAD-Software 5.6 bereitgestellt, die neben einem parametertechnisch leicht erweiterten Plate 140, das jetzt EMT 140 Classic Plate Reverberator heisst, vor allem die langersehnte Emulation des Manley Massive Passive EQ (siehe Video) bringt. Außerdem mit an Bord: Precision Enhancer Hz, ein Tuningtool für den Bass. Die neuen Plugins wie immer für alle UAD-Besitzer zwei Wochen kostenlos zum Ausprobieren.

Universal Audio

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nerk
 
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15.03.2010 | 16:14
 
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DIY: die Rückkehr der Drehorgel als Sequenzer

Eine alte Konservendose wird zum Kurbelsequenzer

Viel mehr (mal abgesehen vom Bastelwillen und auch ein wenig Können) als eine alte Konservendose, ein paar Magneten, ein bisschen Lego und ein paar weitere Kleinteile braucht man nicht, um diese moderne Drehorgel zu bauen, nur das mit der Synchronisation dürfte ein klein wenig mühsam werden.

via Synthtopia

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nerk
 
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12.03.2010 | 15:30
 
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Freeware: Voxengo SPAN 2.0

FFT Spectrum Analyzer für die Übersicht über den Mix

Immer gut zu haben: ein Spectrum Analyzer für den genauen frequenztechnischen Überblick im Mix. Der SPAN 2.0 von Voxengo erfüllt genau dieses Bedürfnis, arbeitet mit FFT und bietet einen Korellationsgradmesser, Mitten/Seiten-Darstellung und noch ein paar weitere praktische Features und: er ist umsonst. Lohnt sich!

Voxengo

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nerk
 
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| 11:30
 
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Pioneer DJM-2000

Edel-DJ-Mixer mit Touchpad und auch sonst allen Schikanen

Der Pioneer DJM-2000 wird Pioneers neues DJ-Mixer Flaggschiff und der erste, der mit einem 5,8-Zoll Touchpad kommt, über das man nicht nur diverse Effekte und den ausgefuchsten Equalizer steuern kann, sondern auch die DJ-Software auf dem angeschlossenen Laptop. Was die im Juni erscheinende, laut Synthtopia knapp 3000 Dollar teure Edelkiste sonst noch kann, seht ihr im Video.

Die Specs:

- Interface layout allows more originality in arranging music
- 5.8 inch Full-Colour, Multi-touch Display
- Three Performance Modes
- Evolved Beat Effects manipulate every frequency and alter sound to the beat
- 6 INST FX on every channel with rotary control
- Connect 4 CDJ-900/2000 and 2 rekordbox laptops via ProDJ Link
- Internal USB Audio/Midi Interface
- High-quality Sound Design Achieves Ideal Club Sound
- Isolator EQ on every channel

Pioneer

via Synthtopia

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nerk
 
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11.03.2010 | 11:45
 
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Im Test: Softube Tube-Tech CL 1B

Der Tube-Tech CL 1B ist eine Kompressor-Legende und seit mittlerweile 20 Jahren vielerorts im Einsatz. Kommt die Software-Emulationen von Softube an das Original ran?

Der Tube-Tech CL 1B ist eine Kompressor-Legende und ist seit mittlerweile 20 Jahren vielerorts im Einsatz. Kommt die Software-Emulationen von Softube an das Original ran? Immerhin hat der Chef und Entwickler von Tube-Tech/Lydkraft, John G. Petersen, der Emulation seinen Segen gegeben.

von Benjamin Weiss aka Nerk aus De:Bug 138

Übersicht
Die Oberfläche des PlugIns ist eine fotorealistische Nachbildung des Hardware-Originals, ergo mit den gleichen acht Drehreglern und einem VU-Meter bestückt. Das Original kann eigentlich nur mono, bei der Software ist natürlich alles stereo wenn man will: Hier werden einfach zwei Monoinstanzen verlinkt. Mit Gain lässt sich eine Verstärkung bis zu 30 dB einstellen, die Ratio schafft zwischen 2:1 bis zu 10:1 alles problem- und stufenlos. Threshold bietet wie gewohnt die Einstellung des Schwellenwertes, beim Softube mit einem Regelbereich zwischen +20 dB und -40 dB. Attack und Release können wahlweise frei eingestellt, mit festen Werten versehen werden oder aber in einem kombinierten Modus arbeiten, in dem dann nur der Release frei einstellbar ist. Das VU Meter kann den Eingang, den Ausgang oder den Grad der Kompression anzeigen. Schließlich lässt sich der CL1 B noch mit zwei Sidechain-Kanälen füttern, was in allen AU- und RTAS-Hosts funktioniert, in der VST-Welt allerdings nur bedingt. Cubase zum Beispiel erlaubt zwar bei einigen Fremd-PlugIns und den eigenen Produkten Sidechaining, hier bleibt der CL 1B aber leider außen vor, weil er nicht im VST3-Format vorliegt. Da wäre ein entsprechendes Update von Softube angesagt – mit Live gibt es dagegen kein Problem.

Bedienung und Sound
Viele Kompressor-PlugIns sind fitzelig einzustellen und klingen nur in einem kleinen Wertebereich wirklich gut. Genau hier zeigt der Tube-Tech CL 1B aber seine Stärken: Die Bedienung ist übersichtlich, die Parametrisierung ist gut aufgelöst und lädt zum ausführlichen Experimentieren ein. Dabei klingt der CL 1B auch in Extremeinstellungen satt und macht Lust auf Experimente. Der Sound ist nie völlig neutral, aber immer recht transparent und zerstört den Grundcharakter des Quellenmaterials nicht mit Verwaschungen, weswegen er sich ebenso gut fürs sanfte Einbetten von Einzelspuren wie Vocals und Bass in den Mix als auch für intensiven Einsatz auf Drum-Bussen und dem Master eignet. Dazu kommt noch die sensationelle Genügsamkeit in Sachen Prozessorleistung, so dass man durchaus verschwenderisch mit CL 1B-Instanzen umgehen kann. Nach all dem Lob ist ein Wermutstropfen der Preis, der mit 380 Euro zu Buche schlägt – allerdings gibt es als Entscheidungshilfe ein voll funktionsfähiges Demo für 20 Tage.

Preis: 380 Euro

Softube

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nerk
 
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10.03.2010 | 18:31
 
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Jazzmutant MU jetzt verfügbar

Die Betaversion des Max4Live Patches steht zum Download bereit

Jazzmutants MU, die ziemlich überzeugende Ableton-Fernsteuerung (Video gibts hier) ist jetzt als erste Beta erschienen und für alle glücklichen Lemur-Besitzer (die allerdings auch Max4Live brauchen) zum Download bereit. Sagt uns, wie ihr sie findet!

Jazzmutant

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nerk
 
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9.03.2010 | 12:34
 
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Rhizome

Neue Groovebox bietet VST-Unterstützung und jede Menge Bedienelemente

Eigentlich doch eine naheliegende Idee mal eine Groovebox mit einem wirklich zeitgemässen Prozessor auszustatten, denn bisher sind die ja gerne mal eher untermotorisiert. Rhizome scheint dieses Problem nicht zu haben, dafür sieht sie in dem Video auch ziemlich klobig aus, hat aber jede Menge Bedienelemente, und die Streifen dazwischen sind wahrscheinlich Touchscreens. Genaues wie einen Preis zum Beispiel weiss man nicht, nur dass Rhizome im dritten Quartal erscheinen soll. Die Features laut Feeltune:

Easy to use like a groove machine, powerful like the latest computer technology, and empowered by the versatility of plugins. Today the Rhizome is the only box combining samplers, mixing desk, sequencers and synthesizers, totally open and compatible with VSTs.

. Unique large display areas
. Optimal user experience
. Advanced real-time capabilities
. Innovative interface
. Wide range of instruments and effects available

Feeltune

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