Okay, das ist jetzt noch nicht sooo der Brüller, aber ein Anfang: hier seht ihr die DJ App Deadmau5 Touch Mix auf dem iPad Simulator. Das iPad wäre ja auf jeden Fall für Lemur-artige Einsätze nicht schlecht, aber auch die reinen Controller-Apps fürs iPhone (die ja auch alle auf dem iPad laufen werden) wie zum Beispiel Automap 3 von Novation oder der modulare Synth Jasuto sind prädestiniert für mehr Oberfläche.
Eric Barbour, der Mann mit dem Röhrenfetisch, stellt seine Röhrendrummachine vor
Im Juli bestand dieses Gerät noch hauptsächlich aus einer nackten Platine mit ein paar nackten Potis, jetzt hat Eric Barbour, Chef und Mastermind von Metasonix und erklärter Röhrenverzerrungsfetischist seinen auf Röhren basierenden Drumcomputer D-1000 (erstaunlich technischer Name für Metasonix) vorgestellt und er ist stolz wie Oskar. Einen Preis hat er aber noch nicht verraten.
Robustes Teil mit jeder Menge Fader, Ribbonstrips, Arcadebuttons und mehr
Erinnert ihr euch noch an Moldover mit seinen handgebastelten Platinen-CDs? Der hat jetzt seinen Mojo-Controller angekündigt, ein zugegeben recht solide wirkendes, haptisch optimiertes Teil, das er für den saftigen Preis von 1800 Dollar verkaufen will. Dafür gibts dann aber auch Arcade-Buttons, Switches, Fader und Ribbonstrips satt, eingebaut in ein Gehäuse aus Mahagoni und Aluminium.
Features:
Works with all MIDI compatible music software
Includes new Moldover template for Ableton Live
10 ultra-responsive touch strips
24 competition-grade arcade buttons
Rubberized knobs, rugged faders and burly toggle switches
Assembled in San Francisco CA by Andy from Pance Party
Sexy mahogany body by Livid Instruments
Scratch-resistant anodized aluminum faceplate
Environmentally sealed twist-lock USB cable included
USB bus powered electronics by Hale Micro
Class-compliant USB device (no driver to install)
Free copy of Moldover’s self-titled album included
Dimensions: 11.5″ x 18″ x 4″, 7.5lbs
“Will totally get you laid”
Für alle, die sich schon gewundert haben, wo denn die Navigationsbuttons abgeblieben sind und was die APC 20 sonst noch so zu bieten hat (zum Beispiel einen User Mode wie Novations Launchpad und einen Note Mode): Video gucken. Für alle APC40-Besitzer: hoffen, dass die Features auch für die APC40 kommen…
Seht in den Videos, was genau es mit The Bridge auf sich hat
Hier ein Video von der Präsentation von Seratos und Abletons The Bridge auf der NAMM. Nach etwa zwei Minuten wird es dann interessant, wenn man die relativ nichtssagenden Artist-Testimonials überstanden hat. Sobald wir es in die Hände bekommen, wird es getestet…
Gerade noch gefunden: ein offizielles Video von Serato und Ableton über The Bridge:
Zusammen mit dem Tetra wird er ein fünfstimmiger Keyboardsynthesizer
Leider gibt es ja immer noch nichts neues von der LinnDrum II, dafür stellt Dave Smith auf der NAMM die Keyboardversion des Mopho vor: Mopho Keys ist ein Mopho mit Keyboard, diversen Drehreglern und Schaltern und hat Velocity und Aftertouch. Tetra-User können den Tetra an den Mopho Keys anschliessen und haben dann einen fünfstimmigen Synth mit dem Mopho als Controller. Der Mopho Keys soll in zwei Monaten geliefert werden und 800 Dollar kosten.
Die sensationelle Eigenharp (die zugegebenermassen etwas schrullig und ungewohnt in der Anwendung aussieht) hatten wir hier noch gar nicht. Neben den beiden Topmodellen Alpha und der Einsteigerversion Pico gibt es jetzt die Eigenharp Tau, sozusagen die Mittelklasse. Die Tau kann fast alles, was die Alpha auch kann, allerdings ist sie nicht aus Holz und kommt wahlweise in schwarz oder silber. Mit 72 Spielbuttons, einem Strip Controller und einem Blaswandler bieten sich viele Möglichkeiten, live Loops zu spielen, Beats zu programmieren, Sounds zu layern und Melodien zu spielen. Die Eigenharp Tau kostet 1899 Pfund (das sind ca. 2150 Euro) und ist demnächst zu haben. Mehr Infos zu den Eigenharps auf der Eigenlabs-Webseite.
Der Origin von Arturia ist nach wie vor eine der wenigen ernstzunehmenden Hardware-Hennen auf unserer Baustelle, das könnt ihr hier und hier nochmal nachlesen. Von Anfang an geplant war eine größere Version mit voller Klaviatur – und nun, gerade auf der NAMM angekündigt, soll es im März diesen Jahres soweit sein. Und das war nicht mal die erste News von Arturia auf der Messe. Sieht nach Monster aus, oder? Origin Keyboard biete alle Features der Expander-Version, dazu kommt ein integrierter Ribbon-Controller oberhalb der Klaviatur. Und die Origin-Sektion lässt sich bequem und komfortabel schwenken, bis zu einem Winkel von 135°.
2900 Euro soll die Keyboard-Version kosten, wir hoffen inständig, dass es im März wirklich soweit sein wird.
Außerdem neu bei Arturia: die Analog-Experience-Serie. Das sind drei neue Keyboards mit integrierter Klangerzeugung. The Player hat 25 Tasten, lässt sich als MIDI-Controller einsetzen und die Tonerzeugung basiert auf einer Light-Version der Analog Factory. The Factory bietet 32 Tasten und mehr Controller-Funktionen. The Laboratory schließlich kommt mit 9 Tasten und nochmals deutlich mehr Controller-Features, die alle bereits fertig auf die Software geroutet sind. Die Preise und das Auslieferungs-Datum der neuen Reihe steht noch nicht fest.
Mehr bei Arturia oder dem deutschen Vertrieb Tomeso.
RANE hat mit Sixtyeight den ersten DJ Mixer vorgestellt, der Auflegen mit zwei Rechnern über USB 2.0 erlaubt. Die Features:
- Two independent USB 2.0 High Speed ports, each supporting twenty-two, 32-bit floating-point audio channels at 48 kHz.
- Real-time support for two computers.
- Support for 2, 3 or 4 Virtual Decks on one or two computers.
- Direct control of over 30 Scratch Live Library, Cue and Loop functions.
- Unique FlexFx bus:
- Process a sub-mix of up to six audio channels.
- Six internal effects with seamless on-beat switching between effects.
- External analog insert support for legacy hardware effects.
- USB insert support for computer-based effects.
- Four full-featured input channels:
- Four stereo Phono/CD inputs of Line, Phono or S/PDIF.
- Four stereo auxiliary inputs.
- Four stereo USB playback options.
- Two mic inputs: one with phantom power and one with line-level.
- 3-band full-cut EQ, plus new High-pass / Low-pass Filter.
- Flexible USB recording options, record from any PGM or output.
- Internal universal switching power supply (100-230 VAC)
- Unit size: 14.3″H x 12″W x 4″D (36.4 cm x 30.5 cm x 10.2 cm)
- Weight: 11.3 lb (5.2 kg)
- Shipping Size: 7.75″H x 12.75″W x 19.25″D (19.7 cm x 32.5 cm x 49 cm)
- Weight: 12 lb (5.5 kg)
NO FUTURE: Die Zukunft sieht alt aus, Vorhersagen für das abgelaufene Jahrzehnt, linke Utopien neu vermessen, Sci-Fi-Mode wie gehabt / POLL 2009: Beste Musik, highste Technik & feinste Kultur des Jahres / 2009: Tobias Rapp zum Berlin-Techno-Hype & Frank Schirrmacher zum Nerd-Mainstreaming / HARDWAX: 20 Jahre nur Vinyl, jetzt mit Downloads / NEUE SOUNDS: Wbeeza, Ghostleigh, Cluster, Devo & Delphic / RAVE IN INDIEN: Bangalore Kölsch House / MELODYNE DNA: Das De-Mix-Tool zerlegt Musik in Einzeltöne
Für die klangliche Ausstattung des Largo hat man einfach mal die Palette der erfolgreichen Waldorf-Synths abgegrast und ein Best-of zusammengezimmert: Microwave, Q und Blofeld
808-Nachbauten kann man nicht genug haben, der Gebrauchtpreis des Originals spricht hier eine deutliche Sprache. Mit der Miami ist den Entwicklern von Acidlab ein ganz großer Wurf gelungen.