Moog macht den ersten Synthesizer fürs iPad

Moog haben sich nach dem Filtatron etwas Zeit gelassen und jetzt ihren ersten ausgewachsenen Synthesizer fürs iPad draussen: Animoog heisst er, basiert auf der neuen Anisotropic Synth Engine (ASE) und ist ab heute zum Einführungspreis von schlappen 79 Cent zu haben, ab dem 17. November kostet er dann 29 Dollar (um die 21 Euro). Mit dabei ist komplette MIDI-Unterstützung.

Moog

AppStore Link

13 Responses

  1. lala

    ohne touch wäre das nur ein weiters vst das in der sammlung verschlumpft, auf das geniale klaviaturlayout möchte ich auch nicht verzichten

    Reply
  2. mögmög

    ausprobieren, eigene meinung bilden und gut is. habe leider selbst kein ipad, durfte aber kürzlich mal daran rumbasteln. klingt super, intuitiv zu bedienen. wär’ne echte bereicherung für live und jam sessions.

    Reply
  3. Herr Jemineh

    Gestern gekauft und ausgiebig getestet. Klingt wirklich erstaunlich gut und vielseitig. Bin ja eher ein Freund von harter Ware, aber das Konzept ist zumindest mal auf die Vorzüge der Touch Oberfläche angepasst. Nun ja fummelige Drop-Down Menüs und kleine Schalter gibt es hier und da immer noch…aber wenn ich da an den virtuellen MS20 denke.
    Die Synthese Sektion ist recht eigenwillig und in Teilen sehr limitiert, es ist aber trotzdem erstaunlich was man aus ihr an Klängen heraus holen kann. Neben klassischen analogen Sounds auch Wavestation artige Flächen, FM Geplinkel…Leider ist (noch) keine komplette MidiCC Steuerung der Parameter möglich aber bei angeschlossenen Tasten wird z.B. polyphoner Aftertouch unterstützt. Gefällt!

    Reply

Leave a Reply