Musikmesse 2009: Der Miniak-Vocoder von Akai
Achtung, Korg: Die Konkurrenz schläft nicht

Akai kommen auf der Musikmesse, die heute in Frankfurt/Main beginnt, gleich mit mehreren neuen Produkten. Am interessantesten mit Sicherheit: der Miniak, ein Analog-Synth mit Vocoder-Einheit. Lieferbar ab dem 3. Quartal diesen Jahres, haben hier Akai und Alesis zusammen entwickelt.
Der kompakte und leicht transportable Synthesizer wurde mit einem halbgewichteten und anschlagdynamischen 37-Tasten Keyboard ausgestattet und verfügt über acht multitimbrale Stimmen mit je drei Oszillatoren. Die Synthesesektion kann weiterhin mit zwei flexiblen Multimode-Filtern, drei Hüllkurvengeneratoren, zwei LFOs und Stereo-Effekten aufwarten. Gesangs- und Sprachsignale lassen sich ohne Umwege direkt über das integrierte Schwanenhals-Mikrofon in den 40-Band Vocoder einspeisen. 600 vorprogrammierte Preset Sounds decken eine enorme Bandbreite an gebrauchsfertigen Sounds ab und dienen als Inspirationsquelle für eigene Klangprogramme. Klanglich überzeugt MINIAK mit symmetrischen 24-Bit Ein- und Ausgängen für hervorragende Soundqualität. Eine umfangreich ausgestattete Sequencersektion mit Step- und Dynamic Realtime Phrase Sequencing, einem speziellen Drum Machine/Rhythm Sequencer und einem Arpeggiator runden das schlüssige Gesamtbild ab.
Wir sind ab morgen auch auf der Messe und werden uns das Teil ganz genau ansehen.
Mehr bei Akai.
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DIE WOLKE HAT 3 Kommentare zu "Musikmesse 2009: Der Miniak-Vocoder von Akai" 
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und ich dachte schon hier müsste der man `nen Preis vergeben für den wohl hässlichsten Analogsynth ever bis ich auf der HP sah das es doch nur ein weiterer VIRTUELL Analoger ist…ich bin beruhigt
Würde ich im Text korrigieren,ist schon ein kleiner Unterschied
FMQ, könnte es um den Neu-Berliner handeln?
Liebe Grüße, Bootrice