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 MUSIKTECHNIK
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7.10.2011 | 16:43
 
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Jamie Lidell präsentiert die iMaschine

Putziges Promovideo von Native Instruments



Native Instruments Maschine gibt es seit gestern auch als App für das iPhone. So können nun die kreativen Gedankenschnipsel, die einem hier und da, aber nie dort wo man sie tatsächlich braucht, im Kopf herumstromern, so ziemlich überall in konkrete Songentwürfe verwandelt werden. Um dies zu demonstrieren wurde Jamie Lidell ins Bett (nicht ins Boot) geholt, der auf die denkbar entspannteste Weise eine exklusive iMaschine Version seines Songs „A Little Bit More“ präsentiert, ohne dabei seine Frau beim Weltverbesserungsschmöker zu stören.

App Store Link




Comments

  1. K says:

    Wäre ich Musikerin: iMachine http://t.co/CPBd1wks <3

  2. Droid says:

    Warum nicht für Android :(

  3. ben says:

    ja wirklich schade. dass android bei musikapps immer noch an zweiter stelle steht, ist ärgerlich.

  4. pro.sec says:

    Moin Moin! Das Video ist toll. Als MASCHINEN Besitzer und Sounddesigner kann ich mit der APP nicht viel anfangen. Ich hatte mir eine Extension der Kontrollmöglichkeiten der Laptop MASCHINE gewünscht und nicht ein Looper mit Drum und Synthsamples. Die grosse Leistung ab 1.7 ist die Integration von VSTs und AUs, die Realtime manipuliert werden wollen. Da könnte man mehr machen als das hier?! Meiner Meinung nach!?

  5. jonas_N says:

    Musiktechnik: Jamie Lidell präsentiert die iMaschine: Native Instruments Maschine gibt es… http://t.co/49YhZEdd

  6. lala says:

    gähn, zzzzz

  7. Gazu says:

    Ich brauchs fürs Windows Phone :-(

  8. Jamie Lidell performs in bed: http://t.co/3jnohudP

  9. soundgeklaut says:

    Import eigener samples?

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