Apple bringt GarageBand für das iPad, Apogee die Soundkarte dazu

Gestern hat Apple mit dem üblichen Medien-Happening das neue iPad 2 vorgestellt, das auch zum Musikmachen noch ein bisschen interessanter werden dürfte. Neben einem schnelleren Prozessor und besserer Grafik ist es vor allem dünner und etwas leichter. Außerdem will Apple jetzt anscheinend selbst in den Musik-App Markt einsteigen und hat GarageBand für das iPad angekündigt, das ab dem 11. März für 5 Dollar zu haben ist, und auch auf dem alten iPad funktioniert. Die Preise fürs iPad 2 bleiben gleich, aber die alten iPads sind 120 Euro billiger geworden. Apogee hat dazu passend Jam angekündigt, ein Audio Interface für Gitarristen mit Softlimiter und einem Instrumenteneingang, das nicht nur mit iPad, Ipod Touch und iPhone läuft, sondern auch am Mac.

iPad 2: ab 499 Euro

GarageBand für iPad: 5 Dollar

Apogee Jam: 99 Dollar

Apple

Apogee

12 Responses

  1. sonimun

    Sososo, endlich das portable Top Gerät. Das ist ja auch wichtig – also, dass man ein portables TOP Gerät hat, sonst klappt das ja nicht mit dem Musikmachen und so… Madre Dios – das einzige portable TOP Gerät, was man wirklich braucht, baumelt südlich des Bauchnabels. Ansonsten reichen auch ein Kamm und ein Stück Butterbrotpapier zum Musizieren ;)

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  2. Toni

    Hi Sonimun, kannste da mal Bilder hier posten, darunter kann ich mir grade nix vorstellen! :-P

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  3. leo

    Schon ganz schön dreist:

    Apple hat auf seiner iPad2 Keynote eine Reihe von Features von GB für iPad als ihre eigene Erfindung vermarktet, dabei gibt es das meiste schon seit langem bei den diversen Musik apps!

    Bei 4.99 werden auch noch die Indie Musik App Anbieter platt gemacht, denn die können weder teure Graphiker anstellen, dass alles so schnuckelig aussieht, noch haben die Lust Bontempi-like Begleitautomatiken zu programmieren.

    Bald kommen dann noch Ableton, Steinberg & co. auf den iPad Markt und machen alles andere Platt. Da es keine Plug-in Nische gibt wie auf dem Mac, ist da kaum noch was drinne ohne sich Fremdkapital zu besorgen.

    Schade!

    Leider ließt man auf Musiktechnik auch nur über die Großen und kaum etwas über die Kleinen.

    :-(

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